Hauptnavigation
- 1: Gesundheitsthemen.
- 2: Projekte des DGK.
- 3: Altern in Würde.
- 3.1: Alzheimer - Demenz.
- 3.2: Ursachen.
- 3.3: Früherkennung.
- 3.4: Behandlung.
- 3.5: Informationsmaterial.
- 3.6: Informationen für Journalisten.
- 3.7: Adressen und Links.
- 3.8: Aktuelles.
- 3.8.1: Interview mit PD Dr. Pasquale Calabrese .
- 3.8.2: Was hilft bei Alzheimer wirklich?.
- 3.8.3: 4. Bundesweite Aktionswoche „In Würde altern“ 2005.
- 3.8.4: Infobus Alzheimer auf Herbsttour.
- 3.8.5: Infobus besucht 45 Städte von April bis Juni 2005.
- 3.8.6: Expertenkommission fordert Umdenken im Umgang mit Alzheimer-Patienten.
- 3.8.7: Lesung zum Thema Demenz.
- 3.8.8: 3. Bundesweite Aktionswoche ' In Würde altern'.
- 3.8.9: Infobus Alzheimer 2004.
- 3.8.10: Schneeglöckchen bringt Licht ins Hirn.
- 3.8.11: 2. Bundesweiter Aktionstag 'In Würde altern' am 28. Oktober 2003.
- 3.8.12: Demenz wird oft nicht entdeckt.
- 3.8.13: Verhaltensstörungen bei alten Menschen weit unterschätzt.
- 3.8.14: Klasse aus Kassel gewinnt Legoland-Ausflug.
- 3.8.15: Simone Rethel-Heesters.
Auszeichnungen / Qualitätssiegel

![]()
Wir befolgen den HONcode Standard.
Kontrollieren Sie dies hier.

Service-Content
Lesen Sie dazu auch unsere Sondermeldung unter :
www.dgk.de
Textanfang / Content
'Alzheimer früher erkennen – und richtig behandeln'
vom 24. bis 29. Oktober 2005
(dgk) Viele ältere Menschen machen sich Sorgen, wenn das geistige Leistungsvermögen bei sich selbst oder einem Angehörigen scheinbar immer mehr nachlässt. Sind es bereits Anzeichen einer Alzheimer-Demenz, wenn man sich Telefonnummern nicht mehr so gut merken kann? Wenn man Menschen begegnet, aber der dazugehörige Name will einem einfach nicht mehr einfallen? Wenn man sich in einer neuen Umgebung nicht mehr ganz so problemlos zurechtfindet wie früher?
Was bedeutet es, wenn sich ein geselliger Mensch mehr und mehr aus dem Freundkreis zurückzieht oder ein einst liebevoller Mensch zum veränderten Grantler wird. Es ist wichtig, sich rasch Klarheit zu verschaffen. Der erste Weg sollte immer zum Hausarzt oder Neurologen führen. Diese können mit einfachen Tests feststellen, ob die Sorge vor Alzheimer begründet ist. Doch ist hier oft die Initiative des Angehörigen gefordert, denn der Betroffene selbst schiebt meist gute Gründe für seine Veränderungen vor und weicht dem Arztbesuch aus.
Die Alzheimer Krankheit wird daher immer noch viel zu spät erkannt. Meist geschieht dies erst, wenn die Veränderungen nicht mehr zu verleugnen sind. Doch gerade im Anfangsstadium können die vorhandenen medikamentösen Therapien wirkungsvoll helfen. Aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch, dass hierzulande nur etwa jeder achte Alzheimer-Patient (13 Prozent) solche wirksamen Medikamente wie beispielsweise den Wirkstoff Galantamin erhält, die von der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft empfohlen werden.
Die 4. Bundesweite Aktionswoche „In Würde altern“ vom 24. bis 29. Oktober 2005 widmet sich deshalb ganz der Information darüber, wie die Alzheimer-Krankheit früh erkannt werden kann und welche Therapien sinnvoll sind. Welche Symptome sind tatsächlich ernst zu nehmende Warnsignale für eine Alzheimer-Demenz? Wie merkt man selbst, dass etwas nicht mehr stimmt? Bei welchen auffällig veränderten Verhaltensweisen sollten Angehörige aufmerksam werden? Was sind effiziente und wirkungsvolle Therapien. Auf diese und weitere Fragen wollen die Initiative Altern in Würde und das Deutsche Grüne Kreuz e. V. im Rahmen ihrer Aktionswoche Antworten geben.
An der Aktionswoche beteiligen sich zahlreiche Gesundheitsämter, Seniorenbeiräte und Apotheken im gesamten Bundesgebiet. Dort gibt es kostenlose Ratgeber-Broschüren. Zusätzliche Informationen kann man im Internet auf der Seite www.altern-in-wuerde.de finden. Info-Broschüren zum Thema Alzheimer-Demenz können auch gegen Einsendung eines mit € 1,44 frankierten DIN A5-Rückumschlags bestellt werden bei
Deutsches Grünes Kreuz e.V.
Stichwort: Aktionstag „In Würde altern 2005“
Postfach 1207
35002 Marburg
Kurzfassung:
4. Bundesweite Aktionswoche „In Würde altern“ 24. bis 29. Oktober 2005
Alzheimer früher erkennen – und richtig behandeln
(dgk) Viele ältere Menschen machen sich Sorgen, wenn das geistige Leistungsvermögen mit den Jahren scheinbar immer mehr nachlässt. Leidet man schon an einer Alzheimer-Demenz, wenn man mit zunehmendem Lebensalter immer vergesslicher wird?
Was sind tatsächlich ernst zu nehmende Warnsignale für eine Alzheimer-Demenz? Bei welchen auffällig veränderten Verhaltensweisen sollten Angehörige aufmerksam werden? Wo kann man sich mehr Klarheit über den Zustand seiner geistigen Leistungsfähigkeit verschaffen?
Welche Testverfahren den Ärzten zur Verfügung stehen und warum die Früherkennung von Alzheimer so wichtig für eine wirkungsvolle Behandlung ist, darüber wollen die Initiative Altern in Würde und das Deutsche Grüne Kreuz e. V. mit einer bundesweiten Aktionswoche vom 24. bis 29. Oktober 2005 aufklären. Bei zahlreichen Gesundheitsämtern, Senioreneinrichtungen und Apotheken gibt es dazu kostenlose Ratgeber-Broschüren. Zusätzliche Informationen kann man im Internet auf der Seite www.altern-in-wuerde.de finden. Infomaterialien kann aber auch gegen Einsendung eines mit € 1,44 frankierten DIN A5-Rückumschlags direkt bestellen bei
Deutsches Grünes Kreuz e.V.
Stichwort: Aktionstag „In Würde altern 2005“
Postfach 1207
35002 Marburg
Ansprechpartner:
Dr. Ingolf Dürr
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
c/o Initiative Altern in Würde
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Tel.:0 64 21 / 293 - 174
Fax: 0 64 21 / 229 - 774
E-Mail:ingolf.duerr(à)kilian.de

