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Textanfang / Content
1. Fühlt sich der Betroffene mutlos und traurig?
2. Meidet er zunehmend seinen Freundes- und Bekanntenkreis?
3. Ist er häufig lustlos und niedergeschlagen oder zunehmend unruhig und rastlos?
4. Fühlt er sich von anderen Menschen beobachtet, verfolgt oder gar bedroht?
5. Tur oder sagt eröfter Dinge in der Öffentlichkeit, die er früher nicht gesagt oder getan hätte?
6. Gerät er leicht in Zorn oder reagiert er auf Ereignisse/Situationen/Personen häufig unbeherrscht und verärgert?
Wenn mehr als zwei dieser Fragen mit “Ja” beantwortet werden, kann dies bereits ein begründeter Anlass sein, weitere Maßnahmen und eventuell eine Therapie einzuleiten. Da viele der Betroffenen oft nicht mehr in der Lage sind, solche Fragen klar zu beantworten, müssen die Angehörigen in die Befragung mit einbezogen werden. Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf.
(nach P. Calabrese, Neurologische Universitätsklinik Bochum)

