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www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.erna-online.de
Ernährungs- und Allergieberatung
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www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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Informationen zu Cytomegalie (CMV)
CMV – drei Buchstaben, die den meisten Menschen nichts sagen. Dennoch sind 40 bis 70 Prozent der Deutschen mit dem CytoMegalie-Virus (CMV) infiziert.
Meistens verläuft die Infektion ganz unbemerkt ohne Krankheitszeichen. Gravierende Auswirkungen kann eine CMV-Infektion jedoch haben, wenn sich eine Frau während der Schwangerschaft erstmals ansteckt: Das Ungeborene kann dadurch bleibende Schädigungen erleiden.
Infektionen mit CMV sind die häufigsten Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Ungefähr 40 Kinder sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen einer CMV-Infektion in der Schwangerschaft. Von 1.500 Kindern, die sich im Mutterleib anstecken, erleiden circa 500 Kinder Wachstumsverzögerungen, Gehirnentzündungen, Leber- und Milzvergrößerung, Schwerhörigkeit oder Augenschäden. Das Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen. Es gelangt zum Beispiel durch Urin, Tränen, Blut, Speichel, Samen- und Vaginalflüssigkeit in den Körper oder wird von der Mutter auf ihr Kind übertragen.
Durch einen einfachen Bluttest kann rechtzeitig erkannt werden, ob die werdende Mutter die Infektion bereits durchgemacht hat. Ist dies nicht der Fall, sollte der Test alle zwei bis drei Monate wiederholt werden. Im Moment gehört der CMV-Test in der Schwangerschaft aber noch nicht zum Standardprogramm und muss daher selbst bezahlt werden (etwa 15 Euro).
zum Download:
Brosch_Cytomegalie.pdf


