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Publikumspresse
Die Gebärmutter soll bleiben
Die Gebärmutter soll bleiben Jedes Jahr sehen sich in Deutschland mehr als 150.000 Frauen mit der Empfehlung konfrontiert, sich die Gebärmutter entfernen zu lassen. Einer der häufigsten Gründe für eine solche schwerwiegende Operation ist eine übermäßige Monatsblutung, auch Menorrhagie genannt. Bei rund 50 Prozent dieser Fälle ist die Totalentfernung der Gebärmutter jedoch überhaupt nicht nötig, sagen Experten. Denn längst gebe es wesentlich schonendere und organerhaltende Behandlungsmethoden.
Neuer Test ermittelt Risiko für Frühgeburt genauer
Die Zahl der Frühgeburten hat sich damit in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert. Mit modernen Tests kann man heute früher vorhersagen, ob bei einer schwangeren Frau ein Risiko für eine Frühgeburt besteht und wie hoch dies ist.
Gebärmutter wird zu oft unnötig entfernt
Viele Frauen klagen über eine zu starke oder zu lang anhaltende Menstruation, eine sogenannte Hypermenorrhoe oder Menorrhagie. Eine vollständige operative Entfernung der Gebärmutter kann und sollte dabei nur die letzte Option sein, sagen Experten.
Gebärmutterhalskrebs: Verbesserte Vorsorge
Dünnschichtzytologie verbessert die Qualität der Vorsorge in der gynäkologischen Praxis.
Menorrhagie – starke Blutungen schonend therapieren
Wenn bei Frauen, die unter extrem starken Monatsblutungen leiden, die herkömmlichen Behandlungsverfahren nicht den gewünschten Erfolg bringen, kam bislang nur noch eine Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) in Betracht. Inzwischen gibt es innovative Behandlungsmethoden, die schonender sind und den Erhalt des Organs ermöglichen.
 

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