DGK e.V. -Pneumokokken: Krankheitsbild, Imfung, Resistenzen, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Mittelohrentzündun, Nasennebenhöhlenentzündung
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www.ibera-online.de
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www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.erna-online.de
Ernährungs- und Allergieberatung
(Seite wird in Kürze umziehen)

 

www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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Pneumokokken
Resistenzen

Die Zeiten, in denen Pneumokokken-Infektionen mit Penicillin behandelt werden können, schien sich in den letzten Jahren dem Ende zuzuneigen. Immer mehr Pneumokokken wurden resistent.

International nahmen die Probleme durch penicillin- und auch makrolidresistente Stämme immer mehr zu. In Frankreich, Spanien und Südosteuropa ist die Penicillinresistenz ein großes Problem, während die Pneumokokken-Stämme in Nord- und Mitteleuropa noch weitestgehend penicillinempfindlich sind.

Es scheint sich ein Gürtel der zunehmenden Makrolidresistenzen durch Europa zu ziehen. Das ist erklärbar, wenn man den Verbrauch von Antibiotika mit dem Auftreten von resistenten Stämmen korreliert. Pro eine Million Packungen entstehen ein Prozent Resistenzen bei den Bakterienstämmen. In Deutschland werden weit weniger Antibiotika eingesetzt als in anderen Ländern, so dass die Resistenzzunahme bei uns verzögert ist. Warum Portugal von Makrolidresistenzen praktisch nicht betroffen ist, konnte bisher nicht geklärt werden.

Macrolid-Resistenz in Europa
Macrolid-Resistenz in Europa

Penicillinresistenz in Europa
Penicillinresistenz in Europa


Die Einführung eines 7-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoffs (PCV-7) hat in den USA das Erregerspektrum verändert. Zu den positiven Auswirkungen zählt ein Rückgang der resistenten Pneumokokken-Infektionen. Das berichten Mitarbeiter der US-Centers for Disease Control and Prevention (CDC) im New England Journal of Medicine (NEJM 2006; 354:1455-1463).

 

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