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- 1.20.2.1: Stürze.
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Service-Content
Gesundheitslinks
www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online
www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)
www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.erna-online.de
Ernährungs- und Allergieberatung
(Seite wird in Kürze umziehen)
www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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Textanfang / Content
im Urlaub erhöhtes Unfallrisiko
Schon bei der Planung an Sicherheit denken
(sgl) In jeder Lebensphase machen Kinder "kleine" und "große" Entwicklungsschritte. Sie lernen ihre Umgebung kennen und entdecken jeweils neue Dinge, die ihre Neugier wecken. Mit diesen kindlichen Entdeckungsreisen ist ein erhöhtes Unfallrisiko verbunden, und das nicht nur in den heimischen vier Wänden und der näheren Wohnumgebung, sondern auch am Urlaubsort. Ob Hotel, Pension, Ferienwohnung oder Campingplatz - Eltern sollten mögliche Gefahrenquellen für Sturzverletzungen, Ertrinkungsunfälle, Vergiftungen, Verbrühungen, Verbrennungen oder Stromunfälle erkunden und Schutzvorkehrungen treffen. Schon bei der Urlaubsplanung sollten die folgenden Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden:
- Verfügt die Ferienunterkunft zum Beispiel über gesicherte Steckdosen, einen Hochstuhl, eine Wickelkommode und sogar ein Herdschutzgitter?
- Können Balkontüren gesichert werden? Sind Balkonbrüstungen von Kindern nicht zu beklettern?
- Wie können Kinder vor Ertrinkungsgefahren an Pools oder Teichen geschützt werden?
- Ist mit herumstreunenden Tieren zu rechnen?
- Befinden sich vielbefahrene Verkehrswege in der unmittelbaren Nähe der Ferienunterkunft?
Sowohl typische Unfallgefahren der häuslichen Umgebung als auch Maßnahmen der Unfallverhütung im Urlaub werden im Elternratgeber "Kinderunfälle verhindern" des Deutschen Grünen Kreuzes aufgezeigt: Elternratgeber "Kinderunfälle verhindern", Mehr Sicherheit in Haus und Umgebung, Verlag im Kilian, ISBN 3-932091-35-3, 13 Euro.
(sicher – gesund – lebendig (sgl), 3/2001)

