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Auf dem Rücken der Pferde
Reitkappen bieten keinen ausreichenden Verletzungsschutz

(sgl) Reitsport gehört insbesondere bei Kindern zu den beliebtesten Sportarten, aber auch zu den verletzungsträchtigsten. Neben Knochenbrüchen an Beinen und Füßen sind Kopfverletzungen typische Folgen von Reitunfällen. Übliche Reitkappen bieten keinen ausreichenden Schutz vor schwerwiegenden Kopfverletzungen wie Quetschungen oder Prellungen des Gehirns und des Schädels, dies können nur spezielle Reithelme, so Dr. Rupert Kisser vom Institut Sicher Leben in Österreich.

Reithelme sollten über eine stoßdämpfende Schicht an Schläfen und Hinterkopf verfügen. Da ein Reithelm nicht auf dem Kopf hin und her rutschen sollte, ist auf die optimale Anpassung an die jeweilige Kopfform zu achten. Zusätzlich reduzieren flexible Helmschirme das Verletzungsrisiko und Lüftungsschlitze sorgen für mehr Tragekomfort.

(sicher – gesund – lebendig (sgl), 3/2001)

 

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