DGK e.V. -Deutsches Grünes Kreuz für Gesundheit e. V., Unfallprävention, Vorbeugung vor Vergiftungen und Verätzungen
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Unfallprävention: Vergiftungen und Verätzungen

d-014-01-11-ForumUnfallpraevention-Logo-kleinJährlich müssen in Deutschland etwa 20.000 Kinder wegen einer Vergiftung medizinisch behandelt werden. Die Gesamtzahl der Vergiftungsunfälle ist weit höher, lässt sich aber nur schwer schätzen, da eine Meldepflicht nur für Vergiftungen mit Chemikalien und ätzenden Stoffen besteht.

Aufgrund von Mitteilungen der Informationszentren für Vergiftungen und Publikationen aus dem klinischen Bereich kann nach Angaben der Berliner Charité eine Zahl von etwa 400 000 Vergiftungen pro Jahr in Deutschland vermutet werden. Allein schätzungsweise 150.000 Kleinkinder in Deutschland vergiften sich pro Jahr unabsichtlich. Meist verlaufen Vergiftungen mit weniger schweren Symptomen oder Spätfolgen. In einigen Fällen jedoch führen sie zum Tod.

Rund 90 Prozent aller Vergiftungsunfälle betreffen Kleinkinder im Alter zwischen 10 Monaten und viereinhalb Jahren. Vergiftungen oder Verätzungen durch Medikamente, Haushalts-Chemikalien, Tabak, Alkohol und giftige Pflanzen sind dabei besonders zu nennen.

Deshalb vorbeugend:

  • Die Telefonnummer einer Vergiftungsnotrufzentrale sollte neben dem Telefon liegen. Dieser sollte man im Notfall die Fragen „wer, womit, wie viel, wann und wo“ beantworten können.
  • Alle toxischen Substanzen für Kinder (Medikamente, Haushaltsreiniger, Zigaretten, Tabak, Insektensprays, Alkohol, Unkrautvernichtungsmittel, Farben, Lacke, Lösungsmittel etc.) sollten im Originalbehälter und stets für das Kind unerreichbar aufbewahrt werden.


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