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- 1: Gesundheitsthemen.
- 1.1: Allergie & Haut.
- 1.2: Auge & Sehen.
- 1.3: Ernährung.
- 1.4: Fitness & Sport.
- 1.5: Frauengesundheit.
- 1.6: Herz, Kreislauf, Venen.
- 1.7: Hören.
- 1.8: Impfen & Infektionskrankheiten.
- 1.9: Kind & Gesundheit.
- 1.10: Magen-Darm-Erkrankungen.
- 1.11: Männergesundheit.
- 1.12: Mikronährstoffe/Biosubstanzen.
- 1.13: Muskeln & Skelett.
- 1.14: Naturmedizin.
- 1.15: Personalisierte Prävention .
- 1.16: Reise.
- 1.17: Schmerz.
- 1.18: Tiergesundheit.
- 1.19: Umwelt und Gesundheit.
- 1.20: Unfallprävention.
- 1.20.1: Zahlen und Fakten.
- 1.20.2: Unfallarten.
- 1.20.2.1: Stürze.
- 1.20.2.2: Verbrennungen / Verbrühungen.
- 1.20.2.3: Vergiftungen / Verätzungen.
- 1.20.2.4: Ersticken.
- 1.20.2.5: Ertrinken.
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- 1.21: Verhalten, Geist & Psyche.
- 1.22: Zahngesundheit.
- 2: Gesundheitstests.
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Service-Content
Gesundheitslinks
www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online
www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)
www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.erna-online.de
Ernährungs- und Allergieberatung
(Seite wird in Kürze umziehen)
www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
Weitere Links finden Sie hier
Textanfang / Content
Was ist zu tun? - Maßnahmen im Notfall
- Lösen Sie kein Erbrechen aus! Die giftige Substanz würde sonst ein zweites Mal den Hals und Rachen passieren und nochmals evtl. Schädigungen verursachen.
- Keine Milch zu trinken geben! Bei einigen Substanzen führt die Gabe von Milch zu einer schnelleren Aufnahme des Stoffes ins Blut.
- Keine kohlensäurehaltigen Getränke zu trinken geben! Die evtl. Schaumbildung könnte zum Eindringen der giftigen Substanz in die Lunge führen.
- Lassen Sie das Kind dennoch viel trinken, um die giftige Substanz zu verdünnen (aber nur Leitungswasser oder Tee!).
- Wenn der Giftstoff bekannt ist und das Kind keine Vergiftungserscheinungen zeigt:
Giftnotruf: regionale Vorwahl + 1 92 40 (bundeseinheitlich) (also zum Beispiel Berlin: 030/1 92 40 = ärztliche Vergiftungsberatung rund um die Uhr) oder Kinderarzt anrufen. Hierfür die Verpackung der Substanz griffbereit haben.
- Ansonsten: Rufen Sie ärztliche Hilfe über den Notruf 112 oder suchen Sie sofort eine Ambulanz auf. Bewahren Sie alle (vermuteten) Reste des Eingenommenen oder Erbrochenes auf und nehmen Sie alles mit zum Arzt.

Besondere Vorsicht ist bei Medikamenten geboten: Kinder können sich leicht vergiften, wenn sie an die Arzneien ungesichert herankommen.
Daher: Medikamente immer kindersicher verschließen! Foto: DGK

