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efg, Jg. 12, 1- 2002
Statt Kaffee und Kalorien ( 2.850 Zeichen)
Mittags im Büro: Jeder Zweite bringt sein Essen mit
(efg) In der Mittagspause im Büro ist das Essen aus der eigenen Dose für die meisten Berufstätigen der Hit. Jeder Zweite bringt sein Mittagessen von zu Hause mit. Nur rund ein Viertel der Berufstätigen isst mittags in der Kantine. Das ergab eine Umfrage des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK Bundesverband) unter rund 2.500 Berufstätigen.
Für den kleinen Hunger zwischendurch greift jeder Vierte zu gesunden Pausensnacks: Vor allem Frauen essen Obst, Salat, Gemüse oder Joghurt, Männer mögen es herzhafter, am liebsten Brot oder Brötchen. Für den Start in den Tag nehmen sich die meisten Berufstätigen genügend Zeit: Fast alle frühstücken zu Hause ohne Zeitdruck. Auch am Abend gönnen sich fast alle eine wohlschmeckende Mahlzeit. Jeder Zweite nimmt erst abends ein warmes Mahl zu sich.
Das Deutsche Grüne Kreuz weist darauf hin, dass die Ernährung großen Einfluss auf unser Wohlbefinden hat und eine falsche Ernährung beispielsweise die Entstehung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen kann. Tipp: Wenn Sie nach der Mittagspause oft müde sind und am liebsten ein Nickerchen halten möchten, dann sollten Sie Ihre Essgewohnheiten umstellen. Empfohlen wird eine gesunde, abwechslungsreiche Kost mit viel Obst, Gemüse, Milchprodukten, Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Fünf kleinere und leichtere Mahlzeiten über den Tag verteilt sind ratsamer als drei große. Wenn Sie während der Arbeit keine Zeit oder Möglichkeit haben, sich etwas Gesundes zu kaufen, machen Sie es wie viele andere: Nehmen Sie sich etwas von zu Hause mit!
Ein fettes und üppiges Menü in der Mittagspause belastet den Organismus. Das Blut wird für die Verdauung benötigt und daher in den Magen umgelenkt. Die Folge: Das Gehirn wird schlechter mit Blut versorgt und Sie werden müde. Gerade Zwischenmahlzeiten können Leistungstiefs verhindern. Berufstätige mit einem Achtstundentag sollten am Arbeitsplatz möglichst drei Mahlzeiten einnehmen: Ein zweites Frühstück und ein leichtes Mittagessen verlängern das Leistungshoch am Vormittag und ein gesunder Snack am Nachmittag kann den Fall ins "15-Uhr-Loch" mildern.
Wichtig ist auch, den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Zwei bis zweieinhalb Liter pro Tag sollte ein Erwachsener trinken, am besten Mineralwasser oder ungesüßte Früchtetees. Empfehlenswert sind auch mit Mineralwasser verdünnte Obst- und Gemüsesäfte. Kaffee und schwarzer Tee entziehen dem Körper Flüssigkeit und Mineralien. Wichtig auch: Nicht warten, bis man Durst hat. Denn durstig wird man erst, wenn der Körper schon ein Wasserdefizit hat. Die Folge sind Konzentrationsschwäche und Leistungsabnahme.
Wer ausgewogen und gesund isst, wird nicht nur körperlich fitter, auch der Kopf arbeitet besser. Gesundes Essen und eine ausgewogene Ernährung unterstützen die Botenstoffe im Gehirn und steigern die Denkleistung.
Essstörungen bei Athletinnen meist nicht von Dauer (1.584 Zeichen)
(efg) Viele Leistungssportlerinnen wenden in ihrer aktiven Wettkampfzeit übertriebene Methoden der Gewichtskontrolle an. Nach dem Ende ihrer sportlichen Karriere lässt dieses zum Teil krankhafte Schlankheitsstreben aber häufig wieder nach.
Die Anorexia athletica ist eine spezielle Form der Magersucht, die nur bei Wettkampfsportlerinnen auftritt. Während bei magersüchtigen Nichtsportlerinnen das Erreichen eines übertriebenen Schlankheitsideals im Vordergrund steht, hungern Athletinnen für bessere sportliche Leistungen. Gefährdet sind dabei vor allem Frauen, die ästhetische (zum Beispiel Kunstturnen oder Eiskunstlauf), so genannte Gewichtsklasse- (Judo oder Karate) und Ausdauersportarten wie Rudern oder Eisschnelllauf betreiben.
Von Anorexia athletica spricht man, wenn das Gewicht dauerhaft weit unter dem Normalgewicht liegt und keine organische Erkrankung feststellbar ist, die diesen Gewichtsverlust erklären könnte. Die Frauen leiden unter einer übertriebenen Angst, fettleibig zu werden, weshalb sie täglich weniger als 1200 Kalorien zu sich nehmen. Manche Athletinnen ergreifen zusätzliche Maßnahmen, um abzunehmen: Sie erbrechen ganze Mahlzeiten oder missbrauchen entwässernde und abführende Medikamente.
Die gute Nachricht: Wenn die sportliche Karriere beendet ist, sind die meisten Wettkampfsportlerinnen in der Lage, auch ohne ärztliche oder psychologische Hilfe wieder normal zu essen. Das unterscheidet die Anorexia athletica von den so genannten manifesten Essstörungen Anorexia und Bulimia nervosa, die dringend von Fachleuten behandelt werden müssen.
Das Mangel-Vitamin Folsäure ( 3.491 Zeichen)
(efg) Die Folsäure spielt eine Schlüsselrolle bei lebenswichtigen Vorgängen in unserem Körper. Vor allem Frauen im gebärfährigen Altern und insbesondere Schwangere sollten auf eine ausreichende Zufuhr achten.
Folsäure ist für alle Wachstums- und Entwicklungsprozesse wichtig, denn mit ihrer Hilfe werden Bestandteile der Nucleinsäuren, die biologischen Informationsspeicher der Zellen, hergestellt. Ohne Folsäure wäre die Zellteilung nicht möglich. Zusammen mit Vitamin B12 wirkt sie bei der Entstehung der roten Blutkörperchen mit.
Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin. Die empohlenen Zufuhr beträgt etwa 0,3 Milligramm (mg) pro Tag. Normalerweise kann Folsäure in ausreichender Menge durch eine ausgewogene Ernährung aufgenommen werden. Sie ist vor allem enthalten in Rinder-, Schweine- und Kalbsleber, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Vollkornprodukten, Zitrusfrüchten, Bohnen, Kopfsalat, Spargel, Brokkoli, Spargel, Fenchel, Weißkohl und Milch.
Eine ausreichende und zusätzliche Folsäureaufnahme ist vor allem in der Schwangerschaft und bei Jugendlichen wichtig, da der wachsende Organismus besonders viele Eiweißstoffe aufbaut und genetische Informationen für die neuen Zellen kopiert. Bei Schwangeren ist der Bedarf fast doppelt so hoch wie bei Nicht- Schwangeren. Sie sollten 0,6 mg pro Tag aufnehmen. Folsäure trägt zur Verhinderung von Neuralrohrdefekten (offener Rücken, Kiefer-, Lippen-, Gaumenspalte) bei. Schließlich spielt die Folsäure möglicherweise auch in der Prävention und Therapie von arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen sowie von psychischen Erkrankungen eine Rolle. Nach neuen Erkenntnissen hat Folsäure eine ähnliche antioxidative Wirkung wie die Vitamine C und E. Das heißt, dass es bei der Eindämmung der so genannten freien Radikale hilft, die Arterienverkalkung, Herzinfarkt und sogar Krebs hervorrufen können.
Weltweit sind die Mangelerscheinungen ein Problem. In Entwicklungsländern entsteht ein Mangel aufgrund von Unterernährung, in Industrieländern ist er oft bei den weniger bemittelten Bevölkerungsschichten anzutreffen. Nur jeder vierte Deutsche nimmt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung genügend von dem Vitamin auf. Bei den meisten Familien kommen zu wenig frische Gemüse auf den Tisch. Zu beachten ist zudem, dass beim Kochen das Vitamin zu 90 Prozent zerstört wird.
Ein Mangel tritt neben einseitiger Ernährung auf bei Alkoholmissbrauch, Lebererkrankungen, Verdauungsstörungen oder bei Einnahme bestimmter Medikamente, unter anderem Krebsmitteln. Folsäure-Mangel führt wie auch Vitamin- B12-Mangel zu Blutarmut (Anämie), Zungenbrennen und in der Schwangerschaft zu Fehlgeburt oder Fehlbildungen des Embryos.
Erste Symptome eines Folsäuremangels sind Veränderungen der Zellteilung - eine Störung der DNS-Synthese. Auch Magen- und Darmschleimhautveränderungen können auftreten. In der Folge kommt es zu Durchfällen und einer negativ beeinflussten Aufnahme der Nährstoffe. Meist zeigt sich ein Folsäuremangel aber durch depressive Verstimmungen, Schlaflosigkeit, psychische Störungen und Vergesslichkeit.
Überschüssige Folsäure wird mit dem Urin ausgeschieden. Lediglich bei Menschen, die krampflösende Medikamente nehmen (Epileptiker), ist Vorsicht geboten, da hohe Dosen des Vitamins die Wirkung der Medikamente beeinflussen können. Eine Überdosierung führt in seltenen Fällen zu Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Magen- Darm-Beschwerden. Mit Ausnahme von Allergien, Schlaf- und Gemütsstörungen treten kaum Symptome auf.
Ernährungsstatus im Kindesalter beeinflusst Intelligenz (982 Zeichen)
(efg) Leiden Kinder in den ersten beiden Lebensjahren an Unterernährung, führt dies im Grundschulalter häufig zu schlechteren kognitiven Fähigkeiten.
Amerikanische Wissenschaftler führten mit peruanischen Grundschülern Intelligenztests durch, die als Babies und Kleinkinder schon einmal von einer anderen Forschergruppe des gleichen Institutes untersucht worden waren. Damals erfasste man insbesondere, wie sich das Wachstum der Kinder entwickelte und ob sie an einer bestimmten Durchfallerkrankung litten. Letztere galt als sehr deutliches Anzeichen für Unterernährung.
Bei den späteren Untersuchungen des Intelligenzgrades der nun im Schnitt Neunjährigen hatten die früher unterernährten Kinder schlechtere Karten: Sie belegten auf der Intelligenzskala im Schnitt zehn Punkte weniger als die einst normalgewichtigen Knirpse. Noch einmal vier Punkte weniger auf der Intelligenzskala belegten diejenigen, die als Kleinkind zusätzlich an dem speziellen Durchfall erkrankt waren.
Alkohol: Schaden weit größer als vorbeugender Nutzen (4.564 Zeichen)
(efg) Nutzt das tägliche "Gläschen" der Gesundheit oder schadet es ihr? Die in den letzten Jahren veröffentlichten Ergebnisse zur Vorbeugung von koronaren Herzkrankheiten durch Alkohol haben die Verbraucher verunsichert.
In den letzten Jahren wurden vermehrt Daten über die positiven Wirkungen von Alkohol veröffentlicht. Dies hat zu Unsicherheit geführt: Ist Alkohol jetzt doch gesund? Mediziner des Alkohol-Forschungslabors und der Medizinischen Klinik Krankenhaus Salem, Heidelberg, haben die Ergebnisse der vergangenen Jahre zusammengefasst. Sie kommen zu dem Schluss, dass die schädigenden Wirkungen des Alkohols seinen präventiven Nutzen bei weitem übersteigen.
Demgegenüber sind die negativen Wirkungen von Alkohol vielfältig. Er kann nahezu jede Zelle und jedes Organ des menschlichen Körpers schädigen. Eine Reihe von Folgekrankheiten sind auf Alkohol zurückzuführen. Hierzu zählt zunächst die Alkoholkrankheit selbst. Weiterhin führt chronisches Trinken zu Fettleber, alkoholischer Hepatitis und Leberkrebs. Die chronische Bauchspeicheldrüsen- Entzündung ist häufig Folge von Alkoholmissbrauch. Auch die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes werden durch Alkohol geschädigt. Eine Mangelversorgung des Körpers mit Vitaminen, Aminosäuren und Fetten kann die Folge sein; Giftstoffe dagegen gelangen vermehrt in den Körper.
Die meisten Stoffwechselkrankheiten verschlechtern sich durch Alkohol, auch wenn er nur in kleinen Mengen konsumiert wird. Dies gilt zum Beispiel für Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Diabetes und Porphyrie (Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffes). Außerdem erhöhen alkoholische Getränke den Blutdruck: Je größere Mengen getrunken werden, desto höher steigt der Blutdruck an. Erhöhter Blutdruck wirkt sich wiederum negativ auf viele andere (Stoffwechsel-)Krankheiten und das Herz aus. Auch die Kalorienzufuhr durch Bier, Wein und Spirituosen ist nicht zu unterschätzen. So tragen Alkoholika oft erheblich zum Übergewicht bei, ein weiterer bedeutender Risikofaktor für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf- Erkrankungen.
Krebs wird durch Alkohol bedingt oder verstärkt. Gefährdet sind insbesondere der Mund- und Rachenbereich, die Speiseröhre, Leber, Darm und die Brustdrüse. Gesteigert wird die krebserregende Wirkung durch weitere Risikofaktoren wie zum Beispiel Rauchen.
Der Eingriff von Alkohol in das Körpergeschehen ist sehr umfassend. Er schwächt das Immunsystem, stört den Hormonhaushalt und kann die Spermienproduktion schädigen. Jährlich werden Tausende von Kindern geboren mit Missbildungen oder Entwicklungsstörungen des Hirns, die durch Alkoholmissbrauch der Mütter während der Schwangerschaft verursacht wurden. Auch das Zusammenwirken von Alkohol mit Medikamenten kann zu schwersten Nebenwirkungen führen.
Schließlich kann auch das Herz durch moderates oder starkes Alkoholtrinken geschädigt werden. Der Herzmuskel kann erkranken oder es kann zu Rhythmusstörungen kommen. Bei allen Herzrhythmusstörungen sollte Alkohol deshalb konsequent gemieden werden. Alkoholkonsum ist die bedeutendste Ursache für Vorhofflimmern des Herzens bei jungen Menschen.
Auch direkte Todesfälle gehen auf Alkohol zurück in Folge von Gewalteinwirkung, Unfällen und Selbstmorden. Sie sind die häufigste Todesart bei jungen Männern.
Diesen ganzen schädigenden Wirkungen gegenüber nehmen sich die Vorteile von Alkohol nur noch relativ gering aus. Die Gesamtbewertung der zur Zeit vorliegenden Ergebnisse verbietet es deshalb, Alkohol als vorbeugendes "Therapeutikum" vor koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall zu empfehlen. Seine schädigenden Effekte übersteigen die positiven Wirkungen bei weitem. Doch wer ab und zu mal ein Glas trinken möchte, muss nicht gänzlich verzichten. Es kommt eben auf das richtige Maß an. Für gesunde Menschen gelten folgende Empfehlungen:
- Die akzeptable obere Alkoholmenge liegt für die erwachsene Frau bei 10 g Alkohol pro Tag, beim Mann bei 20 g Alkohol täglich. 10 g Alkohol entsprechen etwa einem Glas Wein (150 bis 200 ml) oder einem kleinen Bier (200 bis 300 ml).
- Die Art des alkoholischen Getränkes spielt keine Rolle.
- An mindestens zwei Tagen in der Woche sollte kein Alkohol getrunken werden.
- Junge Erwachsene und Jugendliche sollten möglichst wenig Alkohol konsumieren.
- Alkohol soll komplett gemieden werden in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten. Auch bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, des Herzmuskels, des Nervensystems, des Stoffwechsels oder bei psychiatrischen Erkrankungen darf kein Alkohol getrunken werden.
Inulin - kein unnötiger Ballast (1.530 Zeichen)
(efg) Zahlreiche Studien legen nahe, dass der wasserlösliche Ballaststoff Inulin nicht nur für eine geregelte Verdauung sorgt, sondern auch den Cholesterinspiegel senken und das Immunsystem stimulieren kann.
Als Speicher- und Reservekohlenhydrat findet man Inulin in vielen Gemüse-, Obst- und Getreidesorten, so zum Beispiel in Zwiebeln, Lauch, Weizen, Zichorie und Bananen. Nach dem Verzehr gelangt Inulin unverdaut in den Dickdarm. Von den dort lebenden Darmbakterien wird es zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut. Dadurch steigt das Stuhlvolumen und die Verweildauer des Stuhles im Darm sinkt.
Wasserlösliche Ballaststoffe wie das Inulin können im Darm außerdem Gallensalze binden. Diese Komplexe werden dann mit dem Stuhl ausgeschieden. Weil Gallensalze jedoch für die Fettverdauung benötigt werden, müssen sie im Körper neu gebildet werden. Dazu wird Cholesterin aus dem Blutkreislauf entnommen und zu Gallensalzen umgebaut. Inulin kann damit auf natürliche Weise den Cholesterinspiegel senken und so Herz-Kreislaufkrankheiten vorbeugen.
Dass Inulin außerdem positive Effekte auf das Immunsystem hat, lassen inzwischen einige Studien vermuten. Als so genanntes Präbiotikum dient es vor allem den im Dickdarm wünschenswerten Bifidusbakterien als Nahrung. Bei regelmäßigem Verzehr von Inulin können sich diese Bakterien vermehren und möglicherweise vor der Entstehung von Dickdarmkrebs schützen. Im Reagenzglas und in Tierversuchen stellten Forscher fest, dass Inulin bestimmte Zellen des Immunsystems auch direkt aktivieren kann.
V.i.S.d.P.
Herausgeber:
DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V.
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Dr. oec. troph. Karin Uphoff (verantw.)
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