DGK e.V. -Informationsdienst Infektion und Prävention Spezial (ips), Jahrgang 8, Ausgabe 1 - 2002 Themen: Varizellen,Komplikationen,Mäusemilch,Malaria,Bakterium,Wurm,Rötelnimpfung
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Deutsches Grünes Kreuz, Varizellen,Komplikationen,Mäusemilch,Malaria,Bakterium,Wurm,Rötelnimpfung
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Infektion und Prävention Spezial
IPS, Jg. 8, 1 - 2002

Varizellen: Schwere Komplikationen bei gesunden Kindern (2.142 Zeichen)
 

(dvv) Varizellen können auch gesunden Kindern gefährlich werden. Dies zeigte eine über ein Jahr angelegte Studie der ESPED (Erhebungseinheit für Seltene Pädiatrische Erkrankungen in Deutschland), die alle deutschen Kinderkrankenhäuser einbezog. 1997 erkrankten in Deutschland 119 immunkompetente Kinder bis 16 Jahre an kompliziert verlaufenden Varizellen. Das sind 8,5 Fälle pro 100.000 Kinder dieser Altersgruppe. Da sich die Angaben auf eine Population mit theoretischem Risiko beziehen und nicht auf tatsächlich VZV-suszeptible Kinder, ergibt sich vermutlich eine weit höhere Inzidenz.

61,3 Prozent der Betroffenen litten unter neurologischen Komplikationen wie Zerebellitis, Enzephalitis, Meningitis oder zentraler Fazialislähmung. Bakterielle Superinfektionen traten bei 38,6 Prozent auf, wobei Infektionen mit Streptococcus pyogenes prädominierten. Weiterhin traten hämatologische Komplikationen (4,2 Prozent) als Thrombozytopenie oder Anämie mit Neutropenie oder auch Kombinationen der genannten Krankheitsbilder auf. Superinfektionen betrafen vor allem Kinder bis vier Jahre, während neurologische Komplikationen eher bei älteren Kindern auftraten.

Dass die Erkrankung überwiegend bei Kindern im Vorschulalter kompliziert verlief, spiegelt die höhere Inzidenz für Varizelleninfektionen in diesem Alter wider. Die Komplikationen folgen auch in ihrer Verteilung über das Jahr der Verteilung aller Varizelleninfektionen: Die höchste Inzidenz liegt im Frühjahr.

Erkrankt waren 56 Mädchen und 63 Jungen. Es gab keine geschlechtsspezifischen Unterschiede außer bei muskuloskeletalen Infektionen: Osteomyelitis, nekrotisierende Fasciitis und orbitale Cellulitis kamen häufiger oder ausschließlich bei Jungen vor.

Bei acht der Erkrankten blieben dauerhaft Schäden oder Beeinträchtigungen zurück, bei sechs davon aufgrund von Infektionen besonders mit Streptococcus pyogenes, bei zwei aufgrund von neurologischen Komplikationen. Bleibende Schäden waren beispielsweise Lähmungen oder extensive Narbenbildung.

Während des Studienzeitraums wurden weder Bluterkrankungen, Reye-Syndrom noch Todesfälle beobachtet.

Quelle: Pediatrics 108 (5) 2001, S. 79



Öffentliche Impfempfehlung zu Meningokokken Typ C im Raum Karlsruhe (2.843 Zeichen)
 

(dvv) Die regionale Häufung invasiver Meningokokken-Erkrankungen führte im Januar 2001 zu einer öffentlichen Impfempfehlung in Karlsruhe und Umgebung: Alle 14- bis 19-Jährigen sollten sich gegen Meningokokken der Serogruppe C impfen lassen. Die Impfaktion für die Stadt und den Landkreis Karlsruhe ist bis Ende dieses Jahres geplant. Sie soll fortgesetzt werden, wenn weitere Erkrankungen durch Erreger der Serogruppe C in dieser Altersklasse auftreten.

Das Vorgehen im Januar 2001 entsprach weder den damaligen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) noch den Vorgaben der CDC (Centers of Disease Control and Prevention, USA). Es wurde jedoch im Nachhinein bestätigt: Seit dem 13. Juli 2001 können laut der STIKO die zuständigen Gesundheitsbehörden Impfempfehlungen aussprechen, wenn eine regionale Häufung einer impfpräventablen Meningokokken-Infektion beobachtet wird. Die Voraussetzung hierfür ist gegeben, wenn "drei oder mehr Erkrankungen der gleichen Serogruppe binnen drei Monaten in einem begrenzten Alterssegment der Bevölkerung (zum Beispiel Jugendli-che) eines Ortes oder einer Region mit einer resultierenden Inzidenz von über 10/100.000 der jeweiligen Bevölkerung" vorliegen.

Diese Kriterien waren im vierten Quartal 2000 in der Stadt und dem Landkreis Karlsruhe eindeutig erfüllt, in dem drei Meningokokken-Fälle gemeldet wurden. Insgesamt erkrankten zwischen Ende 1999 und Ende 2000 sechs Jugendliche von 14 bis 18 Jahren an invasiven Meningokokken der Gruppe C. Drei Mädchen starben; bei ihnen und bei zwei weiteren Erkrankten wurde der Serotyp C:2a:P1,5 ET-15 nachgewiesen. Der Klon ET-15 ist dem ET-37-Komplex zuzuordnen (ET = elektrophoretischer Typ). ET-15 kann zu besonders schweren Krankheitsverläufen führen mit einer etwa 20-prozentigen Letalität. Bei anderen Stämmen liegt die Letalitätsrate bei etwa zehn Prozent.

Bei den Erkrankungsfällen bis 1999 gab es keine örtlichen Häufungen (Cluster). Auch konnten bei den zeitlich nahe beieinander liegenden Fällen im Jahr 2000 trotz intensiver Ermittlungen keine Kontakte zwischen den Erkrankten gefunden werden. Generell verlaufen nur zwei Prozent der Meningokokken-Erkrankungen in Clustern.

Wegen der Häufung und der hohen Letalität entschied sich das Gesundheitsamt unter Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt und dem Sozialministerium Baden-Württemberg im Januar 2001 dann zu der Impfempfehlung.

Bis zum April 2001 waren etwa 30 Prozent der 14- bis 19-Jährigen geimpft worden, bis zum Ende des Jahres waren es circa 36 Prozent. Die Impfaktion stieß in der Öffentlichkeit, bei den Ärzten und den politischen Entscheidungsträgern auf breite Zustimmung.
Im Jahr 2001 wurden vier Meningokokken-Erkrankungen gemeldet. Drei davon waren der Serogruppe C zuzuordnen, aber nur einer betraf einen Jugendlichen.

Quellen: Epid. Bull. 21, 24. Mai 2002; Workshop Bakterielle Meningitis, 14. Juni 2002, Würzburg; Epid. Bull. 28, 13. Juli 2001



Mit Mäusemilch gegen Malaria (3.493 Zeichen)
 

(dvv) Immer wieder entziehen sich die Plasmodien der Therapie. Sie werden resistent und so besteht immer neuer Bedarf an wirksamen Medikamenten gegen die Krankheit, von der nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich 500 Millionen Menschen betroffen sind. Über eine Million der Patienten sterben an Malaria.

Mehrere unterschiedliche Forschungsansätze der vergangenen Monate klingen vielversprechend: Transgene Mäuse produzieren den Prototyp eines Malaria- Impfstoffs, so lautet das Ergebnis einer US-amerikanischen Forschergruppe. Die Mäuse zweier Stämme sezernieren ein Oberflächenprotein von Plasmodium- falciparum-Merozoiten in die Milch. Der aufgereinigte Wirkstoff wurde mit Freud'schem Adjuvans Aotus-Affen injiziert, bevor sie mit Plasmodium falciparum infiziert wurden. Fünf von vier Tieren waren vor der tödlichen Dosis geschützt. Ermutigende Ergebnisse, die möglicherweise den Weg zu einem kostengünstigen Impfstoff ebnen, der gerade für die afrikanischen Entwicklungsländer so dringend benötigt wird. Wenn der gleiche Erfolg mit einem Impfstoff aus Ziegenmilch gelänge - junge transgene Ziegen existieren schon - könnte dies in einigen Jahre Realität sein.

Basis für weitere Forschungen bietet das in Kürze völlig entschlüsselte Genom von Plasmodium falciparum, dem Erreger der gefährlichsten Form, der Malaria tropica. Vor sechs Jahren startete das Projekt, an dem vier Institute beteiligt sind. "Das Projekt war ein richtiger Albtraum", sagt Malcom Gardner vom US-Institute for Genomic Research, TIGR, in Rockville. Verständlich, denn das Genom umfasst 30 Millionen Basenpaare, die mittels Shotgun-Methode analysiert wurden. Die Genomanalyse von Plasmodium vivax und anderen Spezies ist bereits angelaufen. Die Daten ermöglichen Ansätze neuer Therapieformen und geben auch Hoffnung auf einen Impfstoff. Wegen des Resistenzproblems und der oft zahlreichen Nebenwirkungen der Malariapräparate wird der Entwicklung eines Impfstoffs höchste Bedeutung beigemessen.

Eine französiche Forschergruppe hatte sich als Zielmolekül für ein Malariatherapeutikum die Phospolipide ausgesucht. Die Phosphilipid-Biosynthese ist essenziell für Plasmodien und findet demnach nur in infizierten Erythrozyten statt. Reife Erythrozyten sind kernlos und betreiben keine eigene Biosynthese. Die in 'Science' veröffentlichten Studienergebnisse sind vielversprechend, aber noch weit entfernt von einer klinischen Anwendung. Die neue Klasse der potenziellen Medikamente sind Hemmstoffe, die in Erythrozyten akkumulieren. Sie unterbinden dort die Biosynthese des in Plasmodien-Membranen vorherrschenden Phospholipids Phosphatidylcholin. Die Forscher vermuten, dass ihr Wirkstoff G25 an einem Transportsystem ansetzt. Getestet wurde die Substanz an Plasmodiumfalciparum- Stämmen, die von vornherein gegen Chloroquin, Chinin, Mefloquin und Pyrimethamin resistent waren sowie an vier klinischen Isolaten mit unterschiedlicher Resistenzsituation. Zunächst wurde das Mausmodell gewählt und nach den ersten positiven Ergebnissen der Wirkstoff auch in Affen getestet.

G25 ist in weit geringeren Dosen wirksam als die bisherigen Präparate. Bis die Substanz allerdings dem Menschen zugute kommt, wird es noch einige Jahre dauern. Bisher muss das Präparat intramuskulär verabreicht werden, und noch bereitet die orale Absorption Sorgen. Schwerwiegende Nebenwirkungen wurden zwar nicht beschrieben, aber dennoch müssen auch auf diesem Gebiet weitere Untersuchungen folgen.

Quellen: Proc Natl Acad Sci USA, 8. Januar 2002, 99 (1), S. 339; JAMA, Vol 287, Nr. 10, März 2002, S. 1251; Science, Febr. 2002, Vol 295, S. 1311


Es war das Bakterium und nicht der Wurm (2.836 Zeichen)
 

(dvv) Flussblindheit wird nicht allein von Nematoden verursacht: Vermutlich spielen Bakterien eine entscheidende Rolle in der Pathogenese. Zudem vermitteln offensichtlich molekulare Rezeptoren die überschießende Entzündungsreaktion.

Wolbachia-Bakterien leben in Symbiose mit den Mikrofilarien Onchocerca volvulus, die sich ohne ihre "Mitbewohner" nicht vermehren können. Diese Bakterien sind sensitiv gegenüber Antibiotika, wie in vorangegangenen Studien belegt wurde. Neue Erkenntnisse über den Zusammenhang bei der Entstehung der Flussblindheit und die immunologischen Mechanismen bietet die kürzlich in 'Science' veröffentlichte Arbeit der Forschergruppe um Eric Pearlman, an der auch Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg beteiligt waren.

In einem Keratitis-Mausmodell wurden Parasitenextrakte direkt in die Hornhaut appliziert und die immunologisch bedingten Veränderungen mittels Konfokalmikroskopie analysiert. Eingesetzt wurden Wurmextrakte von mit Doxycyclin behandelten und nicht behandelten Mäusen. Dabei zeigen sich signifikant weniger Hyperkeratosen, Hornhauttrübungen und Infiltrationen mit neutrophilen Granulozyten, wenn die Tiere mit Doxycyclin behandelt worden waren.

Bisher wurde angenommen, dass Teile der abgestorbenen Filarien die überschießenden Entzündungsreaktionen auslösen. Offenbar wird die Immunreaktion aber über Toll-like-Rezeptoren gesteuert, an die Bakterien binden, in diesem Falle also Wolbachia. Toll-like-Rezeptoren dienen der Erkennung pathogener Moleküle wie zum Beispiel LPS, Lipoproteinen, Flagellin oder doppelsträngiger RNA und vermitteln so Reaktionen im angeborenen Immunsystem.

Die Forscher haben in ihrem Modell gezeigt, dass der Toll-like-Rezeptor 4 (TLR4), der unter anderem LPS gramnegativer und Lipoteichonsäure grampositiver Bakterien erkennt, die pathogenen Immunreaktionen bei der Flussblindheit vermittelt. Sie setzten dazu TLR4-Knockout-Mäuse ein, die aufgrund einer Punktmutation im TLR4- Gen eine verminderte Reaktion auf LPS zeigen. Bei diesen Mäusen wurden deutlich weniger Entzündungszeichen beobachtet als bei den Vergleichstieren mit unveränderter Immunreaktion. Zusätzlich wurden Adhäsionsmoleküle und Chemokine untersucht, die bei der Migration neutrophiler Granulozyten an den Entzündungsort beteiligt sind. Das Adhäsionsmolekül PECAM-1 war bei den Knockout-Mäusen deutlich weniger auf den Korneazellen und Keratozyten nachweisbar, ebenso wurden niedrigere Chemokinspiegel gemessen.

Die Bekämpfung der Onchocercarien, die durch den Stich von Kriebelmücken übertragen werden, ist erklärtes Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Ergebnisse der Studie eröffnen eine zusätzliche Therapieoption zur Verminderung oder sogar Verhinderung der Pathomechanismen, die die Flussblindheit verursachen.

Quellen: Science, Vol 295, März 2002, S. 1892; J Clin Invest, 103 (1), Januar 1999, S. 11; Lan-cet, 355 (9211), 2000, S. 1242.



In den USA gilt neue Empfehlung zur Rötelnimpfung (959 Zeichen)
 

(dvv) Nach Rötelnimpfung sollten bis zum Eintritt einer Schwangerschaft drei Monate vergangen sein, so lautete bisher die Empfehlung des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP). Hintergrund dieser Frist ist ein - rein theoretisches - Risiko nach Gabe des Röteln-Lebendimpfstoffes. In den USA wurde die Empfehlung Ende 2001 geändert und lautet nun auf eine 28-tägige Frist nach Impfung einer Vakzine mit Rötelnanteil. Grundlage der geänderten Empfehlung waren die vorliegenden Daten aus den USA, Großbritannien, Schweden und Deutschland. Demnach ist bislang kein einziger Fall einer Rötelnembryopathie nach Rötelnimpfung aufgetreten. Alle 680 untersuchten Kinder waren gesund, obwohl ihre Mütter drei Monate vor Beginn oder sogar in der Schwangerschaft geimpft worden waren.

In Deutschland gilt aber nach wie vor die 3-Monatsfrist. Allerdings ist einen versehentliche Impfung in der Frühschwangerschaft kein Grund für eine Interruptio (BÄK).

Quelle: Centers for Disease Control, MMWR 50 (49), 2001


Impfstoff gegen West-Nil-Virus in Entwicklung (2.429 Zeichen)
 

(dvv) Amerikanischen Forschern ist ein entscheidender Schritt in der Impfstoffentwicklung gelungen. Im Tierversuch zeigte die neue Vakzine gegen das West-Nil-Virus Wirkung. Das Virus gehört zur Familie der Flaviviren und kann eine Enzephalitis verursachen.

Zwei attenuierte Stämme gelten als Kandidaten für die Herstellung eines Lebendimpfstoffes. Von den insgesamt 18 getesteten Klonen zeigten sich nur zwei infektiös. In Mäusen bewirkte die Vakzinierung (Einzeldosis) mit diesen chimären Virusklonen jeweils hohe Immunogenität und schützte die Tiere sicher vor einer Infektion mit letaler Dosis des Wildtypvirus. In den Chimären sind Gene von Membran- und Hüllproteinen eines Denguevirus-Stamms durch die entsprechenden West-Nil-Virusgene ersetzt. Dadurch ist es gelungen, die Neurovirulenz entscheidend zu reduzieren - die Balance zwischen Attenuierung und der Induktion einer schützenden Immunantwort. Die überzeugenden Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit des neuen Impfstoffs bilden die Basis für weitere Versuche: Die beiden Klone werden demnächst an Pferden und Affen getestet.

Die Familie der Flaviviridae umfasst etwa 70 verschiedene Viren, die zum Großteil von Stechmücken oder Zecken übertragen werden. Neben dem West-Nil-Virus gehören unter anderem das Japan-Enzephalitis-, Dengue-, Gelbfieber- sowie das FSME-Virus dazu. Das West-Nil-Virus wird durch den Stich von Culex-Mücken übertragen, das Erregerreservoir sind Vögel.

Meist ist der Erkrankungsverlauf bei einer West-Nil-Virusinfektion mild mit mäßigem Fieber, Myalgien, Kopfschmerzen, Exanthemen und Lymphadenitis. Es wurden allerdings auch Epidemien mit schweren Verläufen beobachtet. In der akuten, schwerverlaufenden Form kann das Virus eine Enzephalitis, Meningitis oder Hepatitis auslösen. Die neuropathologischen Schäden sind denen der Japan- Enzephalitis ähnlich und zeigen diffuse Entzündungen im Zentralnervensystem sowie neuronale Degenerationen.

In Israel, Frankreich, Rumänien und Russland wurden Ausbrüche mit schweren Krankheitsverläufen beobachtet. In New York starben 1999 sieben von über 60 erkrankten Menschen. Ein zunächst rätselhaftes Vogelsterben war dem Ausbruch vorausgegangen. Überraschend schnell verbreitete sich das Virus in weitere US- Staaten. Bisher beschränken sich die Präventivmaßnahmen auf die Moskitokontrolle. So ist der Bedarf für einen Impfstoff verständlich, der vor der tödlichen Infektion schützt.

Quelle: Proc. Natl. Acad.Sci. Vol 9, Nr. 5, März 2002, S. 3036; Emerging Infectious Diseases, Vol 7, Nr. 3, Juni 2001


V.i.S.d.P.
 

Herausgeber:

Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V.

Redaktion:

Dr. med. Sigrid Ley (verantw.)
Dr. rer. physiol. Ute Arndt
Dipl.-Biol. Heike Thiesemann-Reith

Wissenschaftlicher Beirat:

Dr. med. Ursula Mikulicz
Prof. Dr. med. Burghard Stück
Prof. Dr. med. Peter Wutzler

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