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Nicht blind ins Vitaminregal greifen!

Mit einem neuen, wissenschaftlich fundierten Analyse- und Beratungsprogramm im Internet (www.vitalbedarf.de) kann jetzt jeder herausfinden, wo seine Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen & Co Lücken aufweist.

(Marburg, April 2008) Mehr als eine Milliarde Euro haben die Bundesbürger nach Angaben von IMS Health im Jahr 2006 für Nahrungsergänzungsmittel (NEM) ausgegeben. Unter Nahrungsergänzungsmitteln versteht man Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie pflanzliche und tierische Stoffe, die der menschliche Körper für einen reibungslosen Ablauf der Lebensfunktionen benötigt, die er aber oft nicht selbst herstellen kann. Der Mensch ist also darauf angewiesen, diese Vitalstoffe mit der Nahrung aufzunehmen – oder eben über entsprechende Nahrungsergänzungspräparate.

Dass die jährlichen Steigerungsraten beim Verkauf von NEM seit einigen Jahren steil nach oben gehen, ist nicht zuletzt auf eine zunehmende Verunsicherung der Verbraucher zurückzuführen. Von allen Seiten hören sie, dass in den industriell gefertigten Lebensmitteln kaum noch ausreichend Vitalstoffe enthalten sind. Gleichzeitig fordert die Gesundheitspolitik von jedem Einzelnen, sich selbst mehr um seine Gesunderhaltung zu kümmern, um so die angespannte Haushaltslage bei den Krankenkassen zu entspannen.

Der gemeine Konsument befindet sich also in einer Zwickmühle, aus der ihm das überbordende Angebot von Nahrungsergänzungsmitteln, sei es in Apotheken, Drogerien, Supermärkten oder im Internet, einen naheliegenden Ausweg zu eröffnen scheint. Doch Experten warnen inzwischen: Der Durchschnittsbürger verliert mehr und mehr die Orientierung in diesem Dschungel, in dem allein seit 2006 mehr als 3.000 neue Präparate „nachgewachsen“ sind.

Die Kritik richtet sich vor allem auch dagegen, dass häufig alle Menschen „über einen Kamm geschert“ werden. Das heißt, es werden unkritisch fertige Standard-Vitalstoffpräparate eingenommen, die die persönlichen Voraussetzungen des einzelnen Verbrauchers überhaupt nicht berücksichtigen können. So decken, um nur ein Beispiel zu nennen, 100 Milligramm Vitamin C den täglichen Bedarf eines gesunden Menschen vollauf. Ein Diabetiker jedoch benötigt womöglich eine fünf- bis zehnmal so hohe Menge an Vitamin C. Durch sein Alter und sein Geschlecht, aber auch durch seine persönlichen Lebensumstände und Ernährungsgewohnheiten weist jeder Mensch einen höchst individuellen Bedarf an Mikronährstoffen auf. Auch die Fähigkeit zur Aufnahme und Verarbeitung dieser Stoffe kann von Person zu Person sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

Im Idealfall, darauf macht jetzt das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg aufmerksam, sollte man sich also vor dem Griff ins Vitaminregal erst einmal informieren, wie der persönliche Vitalstoffzustand aussieht, ob und wo dieser womöglich Lücken aufweist. Aber wie lässt sich das bewerkstelligen ohne Blutabnah-me und langwierige und aufwändige chemische Laboruntersuchungen? Eine interessante Hilfestellung bietet hierfür die neue Internetseite www.vitalbedarf.de. Dort findet man ein von Wissenschaftlern des Instituts für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim entwickeltes Analy-se- und Beratungsprogramm, mit dem jeder kostenlos seinen individuellen Vi-talstoffstatus ohne großen Zeitaufwand ermitteln kann. Die zugrunde liegende Systematik des Fragebogens ist wissenschaftlich fundiert und wurde von re-nommierten Fachleuten und auf Basis großer epidemiologischer Studien und den Ernährungsrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung erstellt.Bei ermittelten Versorgungslücken aufgrund unzureichender Vitalstoffzufuhr liefert das Analyseprogramm zudem umfangreiche Empfehlungen zu Ernährungs- und Lebensweise, gekoppelt mit gezielten Vorschlägen zur Nahrungsergänzung mit individuell zusammengestellten Vitalstoff-Produkten. Auf dieser Informationsbasis lassen sich dann die Ziele der modernen Vitalstoffmedizin – die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und Wohlbefindens sowie die Erhaltung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit – sicherlich besser erreichen.Eine kostenlose Informationsbroschüre zum Thema Vitalstoffe kann man gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und mit der eigenen Adresse versehenen DIN A5-Rückumschlags anfordern bei:

Deutsches Grünes Kreuz e.V.
Stichwort: Vitalstoffe
Schuhmarkt 4
35037 Marburg

 

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