DGK e.V. -Sonderpressedienst 'Kopfschmerz' Oktober 2002
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Deutsches Grünes Kreuz, Interview,Dr. Jansen,Kältekopfschmerz,Schwangere, Kopfschmerz
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Sonderpressedienst 'Kopfschmerz'
Oktober 2002

Kopfschmerzen - Experten geben neue Behandlungsempfehlungen (2.146 Zeichen)
 

(dgk) Mehr als die Hälfte aller Deutschen leidet zumindest gelegentlich unter Kopfschmerzen. Die meisten der Betroffenen haben Migräne, Spannungskopfschmerzen oder eine Kombination aus beiden. Häufig bekämpfen diese Menschen ihre Schmerzen mit freiverkäuflichen Medikamenten aus der Apotheke. Diese Form der Selbstbehandlung wird von den Experten der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) befürwortet, sofern man das richtige Medikament wählt und bestimmte Regeln bei der Anwendung beachtet.

Zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen empfehlen die Wissenschaftler Kombinationspräparate der folgenden Zusammensetzung: 500 Milligramm Acetylsalicylsäure plus 400 Milligramm Paracetamol plus 100 Milligramm Coffein. Diese Dosierung entspricht beispielsweise zwei Tabletten Thomapyrin.

Die Substanzen Acetylsalicylsäure und Paracetamol ergänzen sich in ihrer Wirkung. Durch die Kombination mit Koffein tritt sie darüber hinaus schneller ein. Außerdem verstärkt Koffein den schmerzlindernden Effekt von Paracetamol und Acetylsalicylsäure. Aus diesen Gründen sind beide Substanzen niedriger dosiert als in so genannten Monopräparaten. Möglicherweise verringert dies die Nebenwirkungen der Einzelwirkstoffe.

Als zweite Wahl geben die Mediziner eine Einzeldosis von 1000 Milligramm Acetylsalicylsäure oder 400 Milligramm Ibuprofen an. Diese Dosierung entspricht beispielsweise zwei Tabletten ASS 500 bzw. einer Tablette Ibuprofen Stada. Für alle anderen Wirkstoffe oder Kombinationen gibt es laut DMKG keine oder nur mangelhafte Hinweise für ihre Wirksamkeit.

Eine wichtige Regel bei der Selbstbehandlung von Kopfschmerzen betrifft die Dauer der Einnahme: Kein Medikament sollte länger als drei Tage hintereinander und häufiger als zehn Tage pro Monat eingenommen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Patienten einen medikamentenbedingten Kopfschmerz entwickeln. Dieser dumpf-drückende Dauerkopfschmerz wird durch die übermäßig häufige Einnahme von Schmerzmitteln verursacht. Er lässt sich nicht durch eine Umstellung auf andere Mittel bekämpfen. Leidet man unter Schmerzmittelkopfschmerz hilft nur der Schmerzmittelentzug unter der Aufsicht eines erfahrenen Therapeuten.


Wegen Kopfschmerzen zum Arzt? (2.624 Zeichen)
 
(dgk) Häufig ist bei Kopfschmerzen Selbsthilfe möglich, indem man entspannt, ein kühles Tuch auf die Stirn legt oder eine Tablette nimmt. Allerdings können Kopfschmerzen auch Anzeichen für eine ernste Erkrankung sein, die behandelt werden muss. Bei folgenden Symptomen sollten Sie deshalb immer einen Arzt zu Rate ziehen:

  • Plötzlich einsetzende sehr starke Kopfschmerzen können bei Beginn einer Hirnhautentzündung auftreten.
  • Werden die Kopfschmerzen über einen längeren Zeitraum kontinuierlich stärker, kann ein Hirntumor die Ursache dafür sein.
  • Unvermittelt auftretende Kopfschmerzen bei körperlicher Anstrengung deuten auf eine Gehirnblutung hin.
  • Kopfschmerzen in Verbindung mit Fieber, Nackenschmerzen und Müdigkeit treten auf, wenn die Stirn- oder Kieferhöhlen entzündet sind.


Wer an mehr als zehn Tagen im Monat unter Kopfschmerzen leidet und deswegen Medikamente nimmt, sollte auf jeden Fall zum Arzt gehen. Denn ein Zuviel an Eigenmedikation kann zu medikamentenbedingten Kopfschmerzen führen. Experten schätzen, dass in Deutschland zwischen 300.000 und 500.000 Menschen an dieser Kopfschmerzform leiden. Warnzeichen sind ständige, mäßig starke Kopfschmerzen von morgens bis abends, die auch bei Einnahme eines Schmerzmittels täglich wiederkehren.

Häufig wird behauptet, dass vor allem Kombinationspräparate bei längerem Gebrauch Schmerzmittelkopfschmerzen verursachen. Das ist nicht richtig. Auch Präparate mit nur einem Wirkstoff können Schmerzmittelkopfschmerzen auslösen. Entscheidend ist, wie häufig die Präparate angewendet werden. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft empfiehlt deshalb:

  • Migräne- und Kopfschmerzmittel höchstens an zehn Tagen pro Monat einzunehmen und an maximal drei Tagen hintereinander.


Meist führt zwar erst Medikamentenmissbrauch über mehrere Jahre zum medikamentenbedingten Kopfschmerz, aber ist es erst einmal soweit, hilft nur noch der Entzug unter Aufsicht erfahrener Ärzte.
Der eigentliche Entzug dauert zwischen vier und sechs Wochen, in denen die Schmerzen erst einmal stärker werden. Ärzte können aber die Beschwerden mit anderen Medikamenten behandeln und so für Linderung sorgen. Ganz wichtig ist in dieser Zeit, dass die Betroffenen lernen, ihre Kopfschmerzen durch entsprechendes Verhaltens- und Ausdauertraining vorzubeugen und mit nicht-medikamentösen Verfahren dagegen vorzugehen. Darüber hinaus wird die zugrundliegende Kopfschmerzerkrankung, die zu der zu häufigen Tabletteneinnahme geführt hat, sachgemäß behandelt. So bekommen Patienten ihre Kopfschmerzen in den Griff, ohne erneut medikamentenbedingten Kopfschmerz zu riskieren.


Interview: Wohltuend, heilend, vorbeugend - die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (3.556 Zeichen)
 

(dgk) Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson wird Kopfschmerzpatienten häufig zur Entspannung und Stressbewältigung empfohlen. Wir befragten Dr. Jan-Peter Jansen, Kopfschmerzspezialist aus Berlin, zu dieser Methode.

Worin sehen Sie für Kopfschmerzgeplagte die Vorteile der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson?


Dr. Jansen
: Die Vorteile liegen darin, dass diese Methode schnell zu erlernen ist. Und wenn man sie beherrscht, kann man immer wieder im Alltag den Stress leichter abbauen und sich entspannen, zum Beispiel im Bus oder Zug nach einem anstrengenden Arbeitstag.

Können Sie kurz das Prinzip erklären, auf dem die Methode beruht?


Dr. Jansen
: Das Prinzip funktioniert ganz einfach: Die einzelnen Muskelgruppen werden für kurze Zeit aktiviert und dann willentlich entspannt, dadurch erreichen sie eine messbar niedrigere Grundspannung. Zurück geht diese Methode auf den amerikanischen Arzt Edmund Jacobson, der beobachtete, dass seine Patienten, wenn sie gestresst waren, unbewusst ihre Muskeln anspannten. Dieser Spannungszustand führt auf Dauer zu Kopfschmerzen. Mit seiner Methode versuchte Jacobson diesen Prozess umzukehren, also durch bewusstes Entspannen Stress abzubauen und so schmerzhaften Verspannungen und Kopfschmerzen vorzubeugen.

Können Sie uns an einem konkreten Beispiel erklären, wie die kurzzeitige Aktivierung und anschließende Entspannung funktionieren?


Dr. Jansen
: Die meisten von uns haben hin und wieder einen verspannten Nacken, deshalb erkläre ich Ihnen kurz die Übung zur Entspannung der Nackenmuskulatur: Setzen Sie sich aufrecht hin und verschränken Sie die Hände hinter dem Kopf. Dann drücken Sie mit dem Kopf sieben Sekunden lang in aufrechter Haltung gegen ihre Handinnenflächen, anschließend konzentrieren Sie sich 20 Sekunden lang auf die Entspannung der Muskeln.

Wo kann ich die progressive Muskelentspannung erlernen?


Dr. Jansen:
Fragen Sie einfach bei ihrer Krankenkasse nach, wer in Ihrer Nähe Kurse anbietet. In den meisten Fällen übernehmen die Kassen auch die Kosten dafür. Außerdem bieten viele Volkshochschulen Kurse in progressiver Muskelentspannung an. Oft reichen acht bis zehn Stunden aus, um die Übungen so gut zu kennen, dass man zu Hause alleine weiter machen kann.



Die progressive Muskelentspannung nach Jacobson - 7 Übungen zum Kennenlernen


Spannen Sie bei allen Übungen die Muskeln erst einmal für sieben Sekunden an und entspannen sie anschließend bewusst die selben Muskeln für zwanzig Sekunden. Denken Sie daran, während der gesamten Übung möglichst gleichmäßig und ruhig weiter zu atmen.

  • Ballen Sie die rechte Hand zur Faust und spannen Sie die Muskulatur im gesamten rechten Arm so stark wie möglich an - anschließend konzentrieren Sie sich auf die Entspannung derselben Muskeln.
  • Verfahren Sie mit dem linken Arm genauso wie mit dem rechten.
  • Runzeln Sie die Stirn so stark wie möglich und ziehen Sie dabei die Augenbrauen möglichst weit hoch - und dann entspannen Sie die Stirnmuskeln wieder.
  • Kneifen Sie die Augenlider zusammen und rollen Sie die Augäpfel hin und her - entspannen Sie anschließend die Augenmuskeln wieder.
  • Schieben Sie ihren Unterkiefer soweit wie möglich nach vorne - und dann entspannen Sie die Unterkiefermuskeln wieder.
  • Setzen Sie sich aufrecht hin und verschränken Sie die Hände hinter dem Kopf. Dann drücken Sie mit dem Kopf in aufrechter Haltung gegen ihre Handinnenflächen, anschließend richten sie Ihre Konzentration auf die Entspannung der Nackenmuskulatur.
  • Ziehen Sie die Schultern möglichst weit hoch - und dann entspannen Sie sie wieder.


Quelle: Dr. med. Jan-Peter Jansen: Endlich schmerzfrei! Wie sich jeder gegen Kopfschmerzen und Migräne selbst helfen kann. München, 1996.



Migräneinformationen für werdende Mütter - das sollten Sie wissen! (2.574 Zeichen)
 

(dgk) Hier eine gute Nachricht: Bei 80 Prozent aller Migränepatientinnen verschwinden die Kopfschmerzen während der ersten Schwangerschaft vollständig oder verbessern sich zumindest deutlich. Laut DMKG (Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft) treten außerdem bei zwei Drittel der Frauen weniger Spannungskopfschmerzen auf. Verantwortlich dafür sind nach Expertenmeinung Veränderungen im Hormonhaushalt während der Schwangerschaft.

Migränepatientinnen, die schwanger werden, sollten möglichst schnell ihren Arzt informieren und Medikamente nur noch in Absprache mit ihm einnehmen. Denn fast alle medizinischen Wirkstoffe können über das mütterliche Blut und die Plazenta zum Kind gelangen. Arzneimittel wirken auf den empfindlichen Körper des Babys anders als bei der Mutter, und Entwicklungsprozesse können dadurch gestört werden.

Wurden während der ersten 14 Tage der Schwangerschaft Medikamente eingenommen, schadet das aller Wahrscheinlichkeit nach dem Kind nicht. Denn der Embryo ist in dieser Zeit "Selbstversorger" und noch nicht an den mütterlichen Blutkreislauf angeschlossen. Aber ab der dritten Woche nach der Befruchtung ist Vorsicht geboten. Schwangere sollten dann möglichst ganz auf Arzneimittel verzichten.

Bei leichten Kopfschmerzen während der Schwangerschaft helfen kalt-warme Fußbäder. Die gezielten Reize an den Füßen wirken regulierend auf die Blutgefäße des Kopfes. Vorbeugen und lindern lassen sich Kopfschmerzen außerdem durch Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training. Auch die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Akupunktur haben sich bewährt.

Wem diese "sanften" Verfahren nicht helfen und wer trotzdem unter Kopfschmerzen leidet sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Bei Unsicherheiten über die Schädlichkeit für das ungeborene Kind können sich Arzt und Patientin an eine Beratungsstelle für Embryonaltoxikologie wenden, die es in Berlin gibt.

Achtung:
Treten während der Schwangerschaft erstmals Migränesymptome wie starke Kopfschmerzen, Flimmern vor den Augen, Magendruck und Erbrechen auf, sollte die Frau möglichst schnell zum Arzt, denn möglicherweise leidet sie an einer Schwangerschaftsvergiftung.

Die Beratungsstelle für Embryonaltoxikologie erreichen Sie unter folgender Adresse
:

Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen und Embryonaltoxikologie

Spandauer Damm 130

D - 14050 Berlin

telefon 0 30 / 30 68 6 - 734

Informationen über die Beratungsstelle finden Sie im Internet unter folgender Adresse:
www.giftnotruf.de/embryotox/index.htm


'Kältekopfschmerz' (2.281 Zeichen)
 

(dgk) Nasskaltes Wetter und kühler Wind kündigen die dunkle Jahreszeit eindrücklich an. Das defekte Fenster im Bus oder offene Bürotüren haben im Sommer angenehme Frische gebracht, jetzt zieht es kalt durch die Ritzen, und wer den wärmenden Schal und die Wollmütze noch nicht aus dem Kleiderschrank geholt hat, muss damit rechnen, Kopfschmerzen zu bekommen.

Auf Kälte reagiert der Körper spontan: Er zittert, die Muskulatur zieht sich zusammen. Setzt man sich Zugluft längere Zeit schutzlos aus, führt das zu Verkrampfungen, die ein Auslöser für Spannungskopfschmerzen sein können. Häufig beginnt der leichte bis mittelstarke Schmerz im Nacken oder zieht vom Halsansatz bis nach vorn zur Stirn.

Entspannungsübungen oder ein wärmendes Bad bringen Erleichterung, wenn feuchtkalte Luft den Schmerz verursacht hat. Wer sich dem Arbeitsalltag aber nicht ohne weiteres auf diese Art entziehen kann, sollte mit dem Griff zur Kopfschmerztablette nicht allzu lange zögern. Je früher das Mittel eingenommen wird, desto höher sind die Chancen, den Kopfschmerz damit zu lindern.
Mittel der 1. Wahl sind nach neuen Empfehlungen der Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) Kombinationspräparate. Diese Tabletten enthalten die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Koffein. ASS und Paracetamol ergänzen sich in ihrer Wirkung, durch die Kombination mit Koffein tritt sie darüber hinaus schneller ein. Außerdem verstärkt Koffein den schmerzlindernden Effekt von Paracetamol und ASS. Aus diesen Gründen sind die Einzelsubstanzen niedriger dosiert als in so genannten Monopräparaten. Die Gefahr von Nebenwirkungen ist dadurch geringer. Nach den Empfehlungen der Kopfschmerzexperten sollten zwei Tabletten auf einmal genommen werden, um eine Unterdosierung zu vermeiden.

Gegen kalte Zugluft kann man einiges unternehmen. Im Winter sollte das Fenster nicht dauerhaft gekippt sein. Gesünder ist es jetzt, mehrmals am Tag für wenige Minuten gründlich durchzulüften. Wer empfindlich auf Kälte reagiert, kann den Raum in dieser Zeit verlassen. Schal und Mütze aus Wolle verhindern nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch Erkältungen. Im Büro kann auch ein Rolli sehr schick sein, mit einem Seidentuch im Blusen- oder Hemdausschnitt kann man von lässig bis elegant jede Wirkung erzielen.


Fotos
 


Warme Mützen können Erkältungen vorbeugenEine warme Mütze beugt Erkältungen und Kopfschmerzen vor.
Foto: PhotoAlto


 










 

Schmerztherapeut Dr. Jan Peter JansenSchmerztherapeut Dr. Jan Peter Jansen
Foto: DGK


 
















 

Die neuen Empfehlungen der DMKG auf einen Blick.Die neuen Empfehlungen der DMKG auf einen Blick.
Grafik: DGK









Service- Informationen
 

Info-Broschüren

Folgende Broschüren können von Interessierten gegen Einsendung eines mit 0,77 Euro frankierten und rückadressierten Umschlages (DIN A5) angefordert werden bei:
DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e. V.
Stichwort: Titel der Broschüre
Postfach 1207
35002 Marburg

  • Kopfschmerzen - Anleitung zur Selbsthilfe
  • Migräne


Faxabruf

Zur schnellen Information dient ein vierseitiger Faxabruf des DGK zum Thema Kopfschmerzen und ihre Behandlung unter der Faxnummer: 0 19 0 / 66 11 98 (0,41 €/Minute)

Infos im Internet

Umfangreiche Informationen zum Thema sowie einen Online Test, der Hinweise zur Diagnose verschiedener Kopfschmerzformen gibt, finden Sie auf den Internetseiten des Deutschen Grünen Kreuzes: www.dgk.de

Grafiken und Bildmaterial

Alle abgebildeten Fotos sowie die Broschüren Cover können in Zusammenhang mit den Artikeln von Redaktionen in schwarz- weiß oder farbig kostenlos per Email angefordert werden bei: margot.boucsein(à)kilian.de

Interviewpartner

Für ein persönliches Gespräch vermitteln wir Redakteuren gerne die kom-petenten Experten unseres wissenschaftlichen Beirates. Bitte wenden Sie sich an:
Dr. Dietmar Krause
Telefon: 0 64 21 / 293 - 124
Telefax: 0 64 21 / 293 - 170
dietmar.krause(à)kilian.de

Ansprechpartner

Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Fragen oder Wünsche. Bitte wenden Sie sich an:
Inge Kokot
Telefon: 0 64 21 / 293 - 138
Telefax: 0 64 21 / 293 - 170
inge.kokot(à)kilian.de


V.i.S.d.P.
 

Herausgeber:

DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V.

Redaktion:

Dr. Dietmar Krause (verantw.)
Ariane Kolckmann
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Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion dgk
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
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Telefax: 0 64 21 / 2 29 10

 

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