DGK e.V. -Sonderpressedienst 'Sonne gesund genießen' April 2003
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Deutsches Grünes Kreuz, Tourdaten,Sonnentour,Aktionen,Tourroute,UV-Mobil,Sonnenschutz,Lichtalterung
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Sonderpressedienst 'Sonne gesund genießen'
April 2003

Fit für die Sonne?
Experten des 'UV-Mobils' geben Tipps für Sonnengenuss ohne Reue
(913 Zeichen)
 

(dgk) Kennen sie die Eigenschutzzeit Ihrer Haut? Wissen sie, ob sie ein Sonnenschutz-Gel, -Spray, -Lotion oder -Creme benötigen? Haben sie bereits sonnenbelastete Zonen im Gesicht, die sie besonders schützen sollten? Alle Fragen rund um das Thema "Sonne und Haut" beantwortet ein Expertenteam an Bord des UV-Mobils, das vom 13. Mai bis 26. Juni 24 Städte in ganz Deutschland besucht. Beratung und Untersuchungen finden jeweils von 11 bis 18 Uhr statt. Sie stehen allen Interessierten kostenlos zu Verfügung. Die mobile Sonnenschutzberatung ist eine Gemeinschaftsaktion des Deutschen Grünen Kreuz e.V., Vichy Laboratoires und des Berufsverbandes Deutscher Dermatologen.

Unter www.sonnenberatung.de erfahren sie, wann das UV-Mobil in ihrer Nähe ist.

  • Weitere Infos gibt es außerdem unter der kostenlosen Telefonhotline 0 800 / 011 211 6 jeweils montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr (ab 5. Mai).


Sonnentour 2003: Tourdaten und Aktionen am UV-Mobil (386 Zeichen)
 

Beratungszeit:
11 bis 18 Uhr am UV-Mobil
Weitere Infos unter
: www.sonnenberatung.de
Kostenlose Telefonhotline
zum Thema "Sonnenschutz": vom 5. Mai bis zum 26. Juni 2003 unter der Telefonnummer 0 800 / 011 211 6 jeweils montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr.



UV-Mobil, Deutsches Grünes KreuzDas UV-Mobil besucht 24 Städte in ganz Deutschland.
Quelle: DGK






Tourroute

Datum

Tag

Stadt

Standort

13. Mai

Di

Landau

Rathausplatz

14. Mai

Mi

Freiburg

Augustinerplatz

15. Mai

Do

Saarbrücken

Bahnhofstr., Ecke Reichsstr.

16. Mai

Fr

Mannheim

Marktplatz

20. Mai

Di

Frankfurt

Zeil, Höhe Hauptwache

21. Mai

Mi

Bonn

Poststr., Höhe Maximilianpassage

22. Mai

Do

Düsseldorf

Schadowstr., Tuchtinsel

23. Mai

Fr

Köln

Schildergasse, Brunnen

26. Mai

Mo

Duisburg

Kuhstraße

27. Mai

Di

Essen

Limbeckerstr.

28. Mai

Mi

Dortmund

Reinoldikirchplatz

3. Juni

Di

Münster

Klemensstr., Vorplatz Stadthaus

4. Juni

Mi

Bremen

Hanseatenhof

5. Juni

Do

Hamburg

Gerhart-Hauptmann-Platz

6. Juni

Fr

Kiel

Holstenplatz

11. Juni

Mi

Hannover

Steintorplatz

12. Juni

Do

Magdeburg

Bahnhofs Vorplatz

13. Juni

Fr

Berlin

Kurfürstendamm, Ecke Rankestr.

16. Juni

Mo

Berlin

Potsdamer Platz, Ecke Alte Potsdamerstraße

17. Juni

Di

Dresden

Altmarkt

18. Juni

Mi

Leipzig

Kleiner-Willy-Brandt-Platz

19. Juni

Do

Erfurt

Neuwerkstr.

24. Juni

Di

Würzburg

Platz am Vierröhrenbrunnen

25. Juni

Mi

Regensburg

Neupfarrplatz, vor Kaufhof

26. Juni

Do

München

Sendlinger-Tor-Platz


Aktionen am UV-Mobil (2.479 Zeichen)
 

  • Fototyp-Bestimmung:
    Wie hoch ist die individuelle Eigenschutzzeit?

    So verschieden Menschen sind, so unterschiedlich empfindlich reagieren sie auf die Sonne. Wie lange sich der Einzelne der Sonne aussetzen kann, hängt ab vom Fototyp, der Vorbräunung, dem Urlaubsziel, der Jahreszeit usw. Die Experten des UV-Mobils bestimmen den Fototyp der Haut und ermitteln gleich den jeweils richtigen Lichtschutzfaktor für das kommende Urlaubsziel.

  • Hauttyp-Bestimmung:
    Welche Anwendungsart garantiert individuell optimalen Schutz und Pflege?

    Früher ging man davon aus, dass für einen optimalen Sonnenschutz allein die Lichtschutzfilter maßgeblich sind. Heutzutage weiß man: Auch die richtige Anwendungsform (zum Beispiel Gel, Milch oder Creme) spielt eine zentrale Rolle. Ziel eines modernen Sonnenschutzes sollte neben der UV-Abwehr eine auf die jeweilige Haut optimal zugeschnittene Pflege sein. Daher gilt: Nicht jedes Sonnenschutzmittel ist für jeden Hauttyp geeignet. Mit Hilfe spezieller Messgeräte bestimmen die Berater den Hauttyp der Besucher und ermitteln die bestmögliche Kombination aus Stärke des UV-Schutz und Anwendungsform.

  • UV-Kamera:
    Gibt es bereits sonnenbelastete Hautpartien im Gesicht?

    Die Kraft der Sonne wird immer noch unterschätzt. Dabei vergisst die Haut nichts: Besonders im Gesicht zeigt sich, ob die Haut schon viel Sonne abbekommen hat oder nicht. Mit Hilfe einer UV-Kamera wird eine Aufnahme des Gesichts erstellt. Auf dem Foto erkennt man besonders belastete Zonen. Das sind häufig die so genannten "Sonnenterrassen": Nase, Wangenknochen, Oberlippe. Zeigen sich auf dem Bild Belastungen, werden dem Besucher Tipps für den besseren Schutz dieser Bereiche an die Hand gegeben.

  • Ärztliche Untersuchung:
    Gibt es auffällige Leberflecken oder "Sonnenallergien"?


    Ein Dermatologe an Bord des UV-Mobils kümmert sich um die medizinischen Fragen der Besucher: Gibt es auffällige Leberflecken? Gibt es Wechselwirkungen von Medikamenten und der UV-Strahlung? Liegt eine "Sonnenallergie" oder "Mallorca- Akne" vor? Wie schützen sich Menschen mit Hautproblemen am besten vor der Sonne? Besucher mit speziellen Problemen oder auffälligen Leberflecken werden an ortsansässige Dermatologen weitergeleitet.

  • Sonnenpass:
    Tipps für den optimalen persönlichen Sonnenschutz

    Die Ergebnisse aller Untersuchungen werden in einem "Sonnenpass" festgehalten und den Besuchern als Gedächtnisstütze mitgegeben. Ein Expertenteam beantwortet alle Fragen rund um das Thema "Sonne und Haut".


Sonne: Die wichtigsten Irrtümer (2.475 Zeichen)
 

(dgk) "Sonnenschutz? Damit kenne ich mich aus!", glauben viele von sich behaupten zu können. Doch trotz intensiver Aufklärungsarbeit halten sich hartnäckige Vorurteile, die weitreichende Folgen haben können.

So glauben zum Beispiel viele Menschen, dass Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF = Schutz vor UVB-Strahlung) das Braunwerden verhindern - und benutzen stattdessen Produkte mit zu niedrigen Faktoren. Richtig ist jedoch: Auch mit einem starkem Sonnenschutz wird man braun. Ein hoher Lichtschutzfaktor schützt vor Sonnenbrand und trägt dazu bei, dass die Bräune länger hält. Denn ein Sonnenbrand ist eine Entzündungsreaktion der Haut. Mit der Folge, dass die Hautzellen zur Regeneration angeregt werden. Die Haut "wirft" die geschädigten Zellen ab und damit auch die in den Zellen eingelagerten braunen Pigmente.

Viele Menschen meinen zudem, sobald sie braun sind, bräuchten sie keinen Sonnenschutz mehr. Richtig ist: Die Bräune ist nur ein gewisser Schutz vor der aggressiven UV-Strahlung. Auch gebräunte Haut nimmt bei intensiver Bestrahlung Schaden - nur werden die Folgen erst später, zum Beispiel in Form von vorzeitiger Hautalterung und Altersflecken, sichtbar.

Ein weiterer Irrtum ist die Annahme, alle Sonnenschutzprodukte mit gleich hohem LSF schützen auch gleich gut vor der Sonne. Das ist aber nicht der Fall. Richtig ist: Genauso wichtig wie der Schutz vor der UVB-Strahlung ist der Schutz vor UVA- Strahlen. Daher sollte man beim Kauf von Sonnenschutzprodukten darauf achten, dass zusätzlich eine Zahlenangabe zum UVA-Schutz auf der Packung angegeben ist (zum Beispiel LSF 25/UVA 12).

Bei der Entscheidung für ein Sonnenschutzmittel ist zudem die Darreichungsform wichtig. Es ist nicht egal, ob man eine Creme, Lotion oder ein Gel benutzt. Jeder Mensch hat einen individuellen Hauttyp. Sonnengenießer mit trockener Haut sollten beispielsweise eher zu einer Creme als zu einer Milch greifen, ein Gel sollten sie meiden. Ein guter Sonnenschutz ist daher in Bezug auf Form und Faktor persönlich auf jeden Benutzer abgestimmt. Beratung dazu bekommt am besten beim Arzt oder Apotheker.

  • Informationen rund um das Thema "Sonne und Haut" finden Sie im Internet unter www.sonnenberatung.de oder in der Broschüre "Auf in die Sonne", die gegen Einsendung eines mit 1,44 € frankierten DIN-A5-Rückumschlags kostenlos angefordert werden kann. Bezugsadresse: Deutsches Grünes Kreuz e.V., Stichwort "Auf in die Sonne", Schuhmarkt 4, 35037 Marburg.


Sonnenschutz optimieren - Achten sie auf Form und Faktor (1.510 Zeichen)
 

(dgk) Früher ging man davon aus, dass für einen optimalen Sonnenschutz allein die Lichtschutzfilter maßgeblich sind. Heute gilt: Auch die richtige Anwendungsform spielt eine wichtige Rolle. Denn wer sich mit dem UV-Schutz nicht wohlfühlt, lässt ihn das nächste Mal einfach weg oder trägt zu wenig auf.

Ziel des Sonnenschutzes sollte neben der UV-Abwehr eine auf den jeweiligen Hautzustand optimal zugeschnittene Pflege sein. Dafür stehen verschiedene Anwendungsformen zur Verfügung.
Ein Gel beispielsweise ist das Mittel der Wahl bei fettiger und zu Unreinheiten neigender Haut. Gele enthalten meist kein Fett und wirken angenehm erfrischend und kühlend. Bei trockener Haut sollte auf ein Gel verzichtet werden, da es leicht austrocknend wirkt - auch für Babyhaut ist es nicht geeignet. Sprays sind besonders anwenderfreundlich weil sie eine schnelle und großflächige Verteilung ermöglichen, schnell einziehen und bei behaarten Partien leichter anzuwenden sind. Sowohl Gel als auch Spray sind für die Glatze bei Männern empfehlenswert. Als Milch oder Lotionen bezeichnet man Emulsionen, die mehr als 70 Prozent Wasser enthalten. Sie sind dadurch dünnflüssiger als Cremes. Lotionen lassen sich somit gut auf großen Körperflächen verteilen. Am besten geeignet sind sie für normale Haut. Ist die Haut hingegen sehr trocken oder spannt sie, ist eine fetthaltigere Creme das Mittel der Wahl.

Ihr Apotheker hilft Ihnen gern, die für Ihre Haut optimale Kombination aus Anwendungsform und Lichtschutzfaktor zu finden.


Sonne genießen - aber richtig! Sonne genießen - aber richtig!
Mit einem guten Schutz bleibt die Haut in der
Sonne gesund und schön.

Quelle: PhotoDisc






Lippen: Vorsicht vor dem Kuss der Sonne (2.365 Zeichen)
 

(dgk) "Rote Lippen soll man küssen...." Das wissen wir spätestens, seitdem Peter Kraus uns darüber aufgeklärt hat. Doch dass die Haut der Lippen einige Besonderheiten aufweist und man sie daher besonders gut vor schädigender UV-Strahlung schützen muss, ist kaum jemandem bekannt.

Die Lippen, genauer gesagt das Lippenrot als Übergangszone zwischen Gesichtshaut und der Schleimhaut des Mundes, sind ein empfindlicher Bereich des menschlichen Körpers. Sie sind hoch sensibel und helfen beim Essen, Sprechen, Lachen und vielem mehr. 15.000 Mal pro Tag werden die Lippen verzogen, geschürzt, gekräuselt oder geküsst, fanden Wissenschaftler heraus. Im Unterschied zur normalen Haut besitzt das Lippenrot keine Talgdrüsen, die Oberfläche ist praktisch fettfrei. Dafür sind die Lippen besonders gut durchblutet - der Grund für ihr verführerisches Rot.

Die übrige Körperhaut des Menschen schützt sich vor schädigenden Einflüssen der UV-Strahlen durch ein Verdicken der Hornhaut und Einlagerung von Pigmenten (Melanin). Die Hornhaut der Lippen hingegen ist hauchdünn, Melanin ist kaum vorhanden. Aufgrund dieser Besonderheiten sind die Lippen sehr anfällig gegen intensive Sonneneinstrahlung. Ungeschützte Lippen trocknen rasch aus, sie werden schnell faltig und schlaff. Die ungeliebten Fältchen an der Oberlippe sind, unter anderem, Zeugen einer übermäßigen Sonnenbelastung. Zudem: Die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung schädigt die lokale Immunabwehr. Herpes-Viren haben dann ein besonders leichtes Spiel und ein "Herpes simplex solaris", ein schmerzhafter, juckender Lippenherpes, kann die schönste Zeit des Jahres vergällen. Daher gilt: Wer die Sonne ohne Reue genießen möchte, sollte ein besonderes Augenmerk auf den Sonnenschutz der Lippen legen. Besten Schutz garantieren Sunblock-Stifte speziell für empfindliche Hautpartien, wie sie zum Beispiel in der Apotheke zu bekommen sind. Mit Lichtschutzfaktor 60 (= UVB- Schutz) und UVA-Faktor 20 (= UVA-Schutz) filtern sie einen Großteil der UV-Strahlen der Sonne aus, bevor diese in der Haut Schaden anrichten können. Der Sunblock- Stift passt zudem in jede Jackentasche und macht damit das Nachcremen leicht.

"Keine Lippe riskieren" sollte man vor allem bei lang andauernder Sonneneinwirkung (Beruf im Freien, Sport, Urlaub), bei hoher UV-Intensität (Gebirge, am Meer) und bei Menschen mit Neigung zu Lippenherpes.


Sicherer Schutz vor Lichtalterung der Haut (2.011 Zeichen)
 

(dgk) Bereits 60 Prozent der UV-Sonnenbranddosis kann zu chronischen Lichtschäden und vorzeitiger Hautalterung führen. Das bloße Vermeiden eines Sonnenbrandes schützt daher nicht vor Runzeln und Falten.

Energiereiche UV-Strahlen schädigen die Haut auf vielfältige Art und Weise. So greifen sie beispielsweise den Zellkern der Hautzellen oder die kollagenen Fasern des Bindegewebes an - jenen Strukturen, welche die Haut straff und fest erscheinen lassen. Um solche Schäden beheben zu können, besitzt die Haut Reparaturmechanismen. "Brutzelt" man zu lange in der Sonne, kommen die "Reparaturtrupps" nicht mehr hinterher. Wenn sich die Haut auch nur leicht rötet, ist ein Schaden unvermeidbar. Zudem: Es ist viel zu wenig bekannt, dass eine Überlastung der Reparaturmechanismen bereits bei 60 Prozent der Erythremschwelle, das heißt der Strahlendosis, die einen Sonnenbrand bewirkt, einsetzt. So kann man durch rechtzeitiges Beenden des Sonnenaufenthaltes zwar einen Sonnenbrand vermeiden, spart jedoch unbewusst auf einen Lichtschaden an, der sich erst viel später bemerkbar macht.

Konsequenz: Im Zweifelsfall zu höheren Lichtschutzfaktoren greifen!
Dennoch braucht niemand im Urlaub den Kopf in den Sand zu stecken. Hohe Lichtschutzfaktoren schützen nicht nur vor Sonnenbrand, sondern auch vor vorzeitiger Hautalterung. Auch in Bezug auf die Gebrauchsmenge eines Sonnenschutzmittels gilt: Lieber klotzen statt kleckern! Dick auftragen ist hier erwünscht. Und: Achten Sie auf guten UVA-Schutz. Menschen mit normal sonnenempfindlicher Haut benötigen für einen Urlaub im sonnigen Süden beispielsweise eine Creme mit Lichtschutzfaktor 25 und UVA-Schutz 12.

Informationen rund um das Thema "Sonne und Haut" finden Sie im Internet unter www.sonnenberatung.de oder in der Broschüre "Auf in die Sonne", die gegen Einsendung eines mit 1,44 € frankierten DIN-A5-Rückumschlags kostenlos angefordert werden kann. Bezugsadresse: Deutsches Grünes Kreuz e.V., Stichwort "Auf in die Sonne", Schuhmarkt 4, 35037 Marburg.


Service-Informationen
 

Info-Broschüre

Ausführliche Informationen zum Thema Sonnenschutz enthält die Broschüre "Auf in die Sonne", die mit einem adressierten und mit 1,44 € frankierten DIN-A5- Rückumschlag kostenlos angefordert werden kann. Bezugsadresse:

Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Stichwort: Sonne
Postfach 1207
35002 Marburg


Bildmaterial

Die Fotos können von Redaktionen in Schwarz-Weiß oder Farbe kostenlos per
E-Mail (JEPG-Format) angefordert werden unter:

heike.stahlhut(à)kilian.de
regina.richter(à)kilian.de (Sekretariat)


Kontaktadresse

Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen können Sie sich gerne wenden an:

DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e. V.
Stichwort: Sonne und Haut
Schuhmarkt 4
35037 Marburg

Ansprechpartner:


Heike Stahlhut
Telefon: 0 64 21 / 2 93 - 1 55
E-Mail: heike.stahlhut(à)kilian.de

Michaela Berg
Telefon: 0 64 21 / 2 93 - 1 40
E-Mail: michaela.berg(à)kilian.de


V.i.S.d.P.
 

Herausgeber:

DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V.

Redaktion:

Heike Stahlhut (verantw.)
Michaela Berg

Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten an:

Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
Redaktion dgk
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93 -155
Telefax: 0 64 21 / 2 93 - 755

 

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