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September 2004
Verbraucherumfrage: Was wissen die Deutschen über Verstopfung?
Von der Volkskrankheit, über die keiner spricht
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(dgk) Etwa jeder fünfte Deutsche leidet zumindest gelegentlich an Verstopfung. Bei so vielen Betroffenen sollte das Wissen über Ursachen und Behandlung der Beschwerden weit verbreitet seit. Doch sprechen die meisten Verstopften nicht darüber. Aktuelle Empfehlungen der führenden Mediziner auf diesem Gebiet verbreiten sich nur langsam. Im März 2004 befragte deshalb das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid, Bielefeld, im Auftrag des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. (DGK), Marburg, 522 Frauen ab 14 Jahren zu ihren Kenntnissen über Verstopfung. „Die meisten wussten viel. Doch halten sich manche Gerüchte hartnäckig“, bewertet Dr. Corinna Kolac, Ernährungswissenschaftlerin beim DGK, die Umfrageergebnisse.
So gibt es immer wieder Verwirrungen darüber, was eigentlich Verstopfung bedeutet. „Von Verstopfung sprechen Mediziner, wenn der Stuhlgang weniger als drei Mal wöchentlich auftritt, der Stuhl überwiegend hart ist und nur durch Pressen oder unter Schmerzen abgesetzt werden kann“, erklärt Kolac. Die wenigsten Menschen haben täglich Stuhlgang. Knapp die Hälfte der befragten Frauen wusste das. Dreiviertel der Befragten nannte auch das „Pressen“ und den „Stuhlgang unter Schmerzen“ als Kriterium für Verstopfung. Harten Stuhlgang sah nur jede Dritte als Kennzeichen einer Verstopfung an.
Als Ursachen nannten die meisten Frauen richtigerweise „Nebenwirkungen von Arzneimitteln“ (86 Prozent) gefolgt von „zu wenig trinken“ (85 Prozent), „ballaststoffarme Ernährung“ und „Darmerkrankungen“ (beide 84 Prozent). Weniger bekannt waren dagegen hormonelle Einflüsse, beispielsweise in der Schwangerschaft (45 Prozent), die Stoffwechselerkrankung Diabetes (29 Prozent) und Erkrankungen der Nerven (24 Prozent). Interessanterweise hielt jede fünfte Frau das Rauchen und starken Alkoholgenuss für eine Verstopfungsursache. „Rauchen und Alkoholgenuss haben zwar eine Reihe schlechter Auswirkungen auf die Gesundheit. Mit Verstopfung haben sie aber nichts zu tun“, meint Kolac.
Die beste Möglichkeit, Verstopfung zu beseitigen, ist nach Angaben der Befragten eine ballaststoffreiche Ernährung (55 Prozent). Bewegung und Sport hielt jede Zweite für eine geeignete Therapie. Reichlich trinken empfahl jede Dritte. Diese Maßnahmen greifen vor allem bei Gesunden: Mit einer ballaststoffhaltigen Nahrung nehmen die Stuhlhäufigkeit und -menge zu. Bei chronisch Verstopften ist das nicht immer der Fall. Aus wissenschaftlicher Sicht können die allgemeinen Maßnahmen eine gezielte Therapie hier nur begleiten. Experten wie der Stuttgarter Gastroenterologe und Berater des Deutschen Grünen Kreuzes, Professor Dr. Tilo Andus, empfehlen aber, die Therapie mit Ballaststoffen zu beginnen. „Spricht der Patient darauf an und verträgt er sie, kann die Behandlung beibehalten werden“, so Andus. Es sei dabei auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Das Trinken über die empfohlene Trinkmenge von etwa zwei Litern hinaus habe aber keinen zusätzlichen Effekt auf den Stuhlgang“, meint der Experte.
Jede fünfte Befragte hielt Abführmittel, wie Milchzucker, Bisacodyl, Glauber- und Bittersalz für ein geeignetes Mittel gegen Verstopfung. „Der sinnvolle Einsatz von Abführmitteln wird häufig immer noch zu unrecht verteufelt“, kommentiert Kolac dieses Umfrageergebnis. „Nach ärztlicher Abklärung der Ursache oder einem Beratungsgespräch in der Apotheke kann ein modernes Abführmittel der beste Weg sein, eine akute Verstopfung zu beheben“, meint die Oecotrophologin.
Als hilfreich gegen Verstopfung wurde auch das Toilettentraining genannt (23 Prozent): Die meisten Menschen gehen immer zur selben Zeit zur Toilette. „Wer diesen Rhythmus dauerhaft nicht einhält, den Stuhlgang unterdrückt, kann sich Verstopfung antrainieren“, meint hierzu Professor Andus. Dies bestätigt auch eine deutsche Studie1, an der zwölf Männer teilnahmen. Durch Unterdrücken des Stuhldranges bei gleich bleibender Ernährung und sportlicher Aktivität nahm bei den Studienteilnehmern sowohl die Stuhlhäufigkeit, als auch das Stuhlgewicht und die Transitzeit des Stuhles von der Nahrungsaufnahme bis zur Ausscheidung ab. Nicht nur regelmäßiger Stuhlgang, sondern auch „zur Toilette gehen, wenn man muss“, wirken Verstopfung entgegen.
Quelle:
1 A.G. Klauser et al.: Behavioral modification of colonic function. Can constipation be learned? Dig.Dis.Sci. 35 (1990), S. 1271-1275.
Trinken, Bewegung, Ballaststoffe: populär aber unwirksam bei Verstopfung?
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(dgk) „Bei Verstopfung helfen eine ballaststoffreiche Ernährung und viel Bewegung“, so die Meinung vieler Deutscher. Außerdem helfe reichlich zu trinken. Doch stellen sich diese Ratschläge immer wieder als unwirksam heraus. Experten wie der Essener Arzt und Apotheker Dr. Martin Fischer wissen warum: „Allgemeine Empfehlungen und Hausrezepte sind oft schlecht untersucht, teils unlogisch und häufig mehrheitlich unwirksam“. Was ist also dran, an den Mythen?
Mythos Trinken - „Wer zu wenig trinkt, muss mit Verstopfung rechnen“, stellt Fischer fest. Der Körper nimmt das Wasser aus dem Dickdarm auf. Ist die Flüssigkeitszufuhr zu gering, kann der Stuhl hart werden. Verstopfung kann die Folge sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Flüssigkeitsmenge auszugleichen, meint der Experte. Etwa zwei Liter Flüssigkeit am Tag seien aber ausreichend. Bei Verstopften mit ausgeglichener Flüssigkeitsbilanz nützt zusätzliches Trinken nichts. „Mehr trinken macht den Stuhl nicht weicher“, so Fischer. Das Wasser wird im Dickdarm aufgenommen und über den Urin ausgeschieden.
Auch das berühmte Glas kaltes Wasser am frühen morgen ist für Verstopfte meist unwirksam. „Nahrungsaufnahme und Magendehnung stimulieren beim Gesunden die Darmmuskulatur, besonders morgens“, erklärt der Experte. „Ein kräftiges Frühstück löst den Stuhlgang aus. Das Glas Wasser auf nüchternen Magen wird aber nichts Zusätzliches bewirken“, so Fischer weiter.
Mythos Bewegung - Auch mit der Bewegung sei das so eine Sache. „Körperliche Fitness ist grundsätzlich positiv und bewahrt den Menschen vor vielen Zipperlein“, weiß Fischer. Die körperliche Aktivität zu steigern, bringt bei Verstopfung aber häufig nichts, meint der Arzt und Apotheker. Anders sei das bei Verstopfung, die durch Störungen des Entleerungsreflexes hervorgerufen wird. Hier sei die Beckenbodenmuskulatur oft schwach entwickelt. „Ein spezielles Training für die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur kann hier hilfreich sein“, meint Fischer.
Mythos Ballaststoffe - Mit Hilfe einer Ballaststofftherapie über zwei bis drei Wochen kann eine überflüssige Diagnostik vermieden werden. „Wirken die Ballaststoffe innerhalb dieses Zeitraumes, sollte die Ernährung darauf umgestellt werden“, meint Fischer. Flohsamenschalen seien dabei besser verträglich als Weizenkleie. „Schlägt die Behandlung nicht an und liegt keine Entleerungsstörung vor, kann für eine gewisse Zeit die Behandlung mit einem Abführmittel, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Bisacodyl, sinnvoll sein.“
Verstopfung: Bisacodyl ist sicher und wirksam
Wirkstoff mit Geschichte - altbewährt und gut untersucht
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(dgk) Vor über 50 Jahren wurde der Wirkstoff Bisacodyl zur Behandlung von Verstopfung auf den Markt gebracht. Die Pioniere der Laxanzien-Forscher und -Entwickler hielten erstmals ein zuverlässiges Mittel gegen Darmträgheit und Verstopfung in der Hand, das in einem bis dato nicht gekanntem Ausmaß gut verträglich war.
Doch sind die Anforderungen an ein modernes Arzneimittel dem stetigen Wandel unterworfen. Selbst altbewährte Arzneimittel müssen daher immer wieder neuen Untersuchungen standhalten, um einen Unbedenklichkeitsstempel von den zuständigen Behörden zu bekommen. Nicht immer gehen diese Untersuchungen glimpflich aus.
Für die heute auf dem Markt befindlichen Abführmittel forderte die amerikanische Zulassungsbehörde für Arzneimittel (Food and Drug Administration, FDA) Mitte der 90er-Jahre die Überprüfung des Krebsrisikos und möglicher Erbgutschäden. Für den Wirkstoff Bisacodyl (z.B. Dulcolax, Agaroletten, Vinco) wurden die umfangreichen Untersuchungen 1999 in den USA abgeschlossen und der Behörde übergeben. Das Ergebnis der Experten: Die Daten ergaben bei vorschriftsmäßiger Verwendung keinen Hinweis auf ein Krebsrisiko für den Menschen. Bisacodyl wurde von der FDA daraufhin in die oberste Gruppe der Selbstmedikationspräparate mit der Bezeichnung „sicher und wirksam“ eingestuft.
Bisacodyl entfaltet seine Wirkung direkt im Dickdarm, muss also nicht in die Blutbahn aufgenommen werden. Der Wirkstoff regt im Dickdarm die Muskeltätigkeit an und unterstützt so die Auslösung des Stuhlgangs.
Bisacodyl erfüllt die Anforderungen, die an ein optimales Laxans gestellt werden: Der Wirkstoff ist zuverlässig wirksam, hat einen definierten Wirkungseintritt und –ende, ist sicher und wirtschaftlich. Obwohl der Wirkstoff Bisacodyl schon ein Oldtimer ist, hat er deshalb nichts an Attraktivität verloren.
Leiden Sie an Verstopfung?
Selbsttest des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. kann erster Hinweis sein
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(dgk) Die Zahl der Verstopften in Deutschland ist Untersuchungen zufolge1 seit Jahren konstant. Etwa 15 Prozent aller Frauen und rund fünf Prozent aller Männer sind davon betroffen – ältere häufiger als jüngere Menschen. Von den acht Millionen Obstipierten sucht aber nur etwa jeder Zehnte einen Arzt deswegen auf.
„Viele Betroffene schämen sich für ihre Verdauungsprobleme und nehmen sie nicht ernst“, schätzt Dr. Corinna Kolac, Ernährungsexpertin beim Deutschen Grünen Kreuz e.V. in Marburg, die Lage ein. Das unangenehmste sei bei den meisten Patienten der harte Stuhl. Manche beklagten sich aber auch über seltenen Stuhlgang, das Gefühl der unvollständigen Darmentleerung, starkes Pressen oder Schmerzen beim Stuhlgang, weiß die Expertin.
„Meist geben die Patienten nur ein oder wenige Symptome an“, berichtet der Essener Arzt und Apotheker Dr. Martin Fischer. Erst auf Nachfrage entstünde meist ein komplettes Bild der gesamten Beschwerden. Doch nur eine vollständige Anamnese könne zu einer Diagnose und einer geeigneten Therapie führen, betonte Fischer.
Um Patienten die Einschätzung zu erleichtern, ob ihre Beschwerden behandlungsbedürftig sind oder nicht, hat das Deutsche Grüne Kreuz nun einen Selbsttest entwickelt. Der Test ist aber nicht nur für diejenigen gedacht, die vermutlich bereits an Verstopfung leiden. Er berücksichtigt auch Lebensweisen, die eine Verstopfung begünstigen und kann für Gesunde ein Hinweis auf Risikofaktoren sein.
Der Selbsttest kann mit einem adressierten und mit 1,44 € frankierten DIN-A5-Rückumschlag kostenlos angefordert werden bei: Deutsches Grünes Kreuz e.V., Stichwort: „Verstopfung – Der Selbsttest“, Postfach 1207, 35002 Marburg. Weitere Informationen zum Thema Verstopfung enthält die ebenfalls beiliegende, ausführliche Broschüre mit dem Titel „Verstopfung – Was tun?“.
Quelle:
1 J.E. Erckenbrecht: Epidemiologie der Obstipation. Z.Gastroenterol., Suppl. 1 (2000), S. 3-5.
Gute Darmdurchblutung wirkt Verstopfung entgegen
Steigern Laxantien wie Bisacodyl die Durchblutung?
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(dgk) Die Darmdurchblutung ist für eine einwandfreie Verdauung bedeutsam. Sie sorgt dafür, dass die aufgenommenen Nährstoffe möglichst schnell ihren Zielort erreichen. Sie hat aber auch einen großen Einfluss auf die Funktion des Darmes selbst: „Die Durchblutung der kleinsten Darmgefäße (Mikrozirkulation) steht in Zusammenhang mit der Nervenaktivität sowie der Darmmuskulatur und beeinflusst so den Stuhlgang“ erklärt Professor Dr. Tilo Andus, Gastroenterologe aus Stuttgart.
Die Durchblutung des Darmes wird von vielen äußeren und inneren Faktoren beeinflusst, wie eine englische Studie zeigte1. Nahrungsaufnahme steigert die Mikrozirkulation, während Rauchen die Durchblutung für eine Viertelstunde vermindert. Auch Körpergröße und Geschlecht haben Einfluss: Je größer ein Mensch, desto schlechter die Darmdurchblutung. Männer haben eine bessere Durchblutung als Frauen. Die Hormone spielen hierbei eine Rolle: In den ersten 14 Tagen des Zyklus ist die Mikrozirkulation besser als in der zweiten Zyklushälfte.
Die Studie untersuchte auch den Effekt von Arzneimitteln und Elektrostimulation auf die Darmdurchblutung. Gefäßerweiternde Substanzen wie Metoprolol und Elektrostimulation wirkten Durchblutung fördernd. Salbutamol hatte dagegen keinen Effekt auf die Mikrozirkulation.
Neue Untersuchungen sollen nun klären, ob auch das Laxans Bisacodyl einen Einfluss auf die Darmdurchblutung hat. Bisacodyl unterscheidet sich in seiner Wirkungsweise von anderen Abführmitteln. „Die meisten Abführmittel weichen den verhärteten Stuhl auf und erhöhen so das Volumen des Darminhaltes“, so Andus. Durch die Dehnung der Darmwand wird dann die Darmbewegung in Gang gesetzt. „Im Gegensatz dazu regt Bisacodyl die Dickdarmmuskulatur direkt an“, erläutert der Gastroenterologe. Experten vermuten nun auch eine Wirkung auf die Mikrozirkulation. Studienergebnisse hierzu müssen aber noch abgewartet werden, aber der Effekt der Mikrozirkulation stößt in Fachkreisen auf großes Interesse.
Quelle:
1 A.V. Emmanuel, M.A. Kamm: Laser Doppler measurement of rectal mucosal blood flow. Gut 45 (1999), S. 64-69.
Ist die Biofeedback-Methode auch bei Verstopfung wirksam?
Entspannungstechniken können medikamentöse Therapie sinnvoll ergänzen
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(dgk) Verstopfung kann durch Störungen des Entleerungsreflexes hervorgerufen werden. Zu diesen Störungen kommt es häufig durch eine schwache Beckenbodenmuskulatur, die besonders bei Frauen mit zunehmendem Alter zu beobachten ist. Betroffene erkennen meist den Spannungszustand ihrer Muskulatur nicht. Sie können ihn nicht mehr willentlich beeinflussen. Techniken wie die Biofeedback-Methode können in diesen Fällen hilfreich sein.
„Biofeedback wird angewandt, um die leisen Signale des Körpers zu erkennen“, erläutert Dr. Corinna Kolac, Ernährungsexpertin vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg. „Auf einem Bildschirm oder über Kopfhörer kann der Patient seine eigene Muskelanspannung erkennen“, weiß die Expertin. So würde beispielsweise ein angenehm tiefer Ton erzeugt, wenn der Muskel entspannt ist, ein unangenehm hoher Ton, wenn er angespannt ist. „Auf diese Weise wird deutlich, dass die Anspannung der Muskulatur willentlich steuerbar ist“, meint Kolac.
Einer englischen Studie1 zufolge soll Biofeedback aber nicht nur bei Obstipierten mit einer schwachen Beckenbodenmuskulatur erfolgreich angewendet werden können. Die Methode ist beispielsweise auch bei Patienten mit verlangsamtem Kolontransit hilfreich. Untersucht wurde dies an 49 Patienten mit Verstopfung und 26 gesunden Freiwilligen. Die Biofeedback-Behandlung soll einen positiven Einfluss auf die Gehirn-Darm-Reizleitung haben und den Stuhltransit verbessern. Etwa ein Viertel der Patienten, die Abführmittel benötigte, kam mit weniger Medikamenten aus. Die Bio-feedback-Methode kann die medikamentöse Therapie sinnvoll ergänzen, aber nicht ersetzen, so das Ergebnis der Studie.
Quelle:
1 A.V. Emmanuel, M.A. Kamm: Response to a behavioural treatment, biofeedback, in constipated patients is associated with improved gut transit and autonomic innervation. Gut 49 (2001), S. 214-219.
Service-Informationen
Broschüren und Faltblätter
Das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) bietet Ratsuchenden eine umfangreiche und kostenlose Broschüre zum Thema Verstopfung an:
- Verstopfung – Was tun?, von Karin Uphoff und Heike Brinkmann-Reitz
Außerdem können Interessierte folgende kostenlose Faltblätter gegen Einsendung eines mit 1,44 € frankierten DIN-A5-Rückumschlages beim DGK, Stichwort: Titel der Broschüre und/oder der Faltblätter, Postfach 1207, 35002 Marburg anfordern:
- Verstopfung – ein Frauenproblem?
- Verstopfung auf Reisen
- Verstopfung – Der Selbsttest
Internet
Umfangreiche Informationen rund um das Thema Verstopfung bieten folgende Internet-Seiten:
- http://gastro-liga.de
http://gastromed-navigator.de
http://www.ernaehrung.de/tipps/obstipation/index.htm
http://www.dulcolax.de
http://www.meine-gesundheit.de/krank/texte/versto.htm
http://www.verdauungs-beschwerden.de/obstipation/
Hilfreiche Adressen
Weitere Informationen zum Thema Verstopfung und anderen Magen-Darm-Erkrankungen erhalten Sie bei:
- Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der
Erkrankungen von Magen, Darm, Leber (Gastro-Liga) e.V.
Friedrich-List-Straße 13
35398 Giessen
Bundesverband Gastroenterologie Deutschlands e.V.
Olivaer Platz 7
10707 Berlin
Buchtipps
- Karin Uphoff; Heike Thiesemann
Darmvitalisierung – Selbsthilfe bei chronischer Verstopfung
12,50 Euro, VERLAG im KILIAN, 200, ISBN 3-9804445-1-1
Gerhard Leibold
Nie mehr verstopft!
12,90 Euro, Oesch Verlag, 2004, ISBN 3-035050-47-3
Hermann Ketterer
Chronische Obstipation
19,95 Euro, F.K. Schattauer Verlag, 1999, ISBN 3-794519-92-2
Fotomaterial
Folgendes Bild kann in sw- Qualität angefordert werden:
Bild 1:
Schätzungsweise 20 Prozent aller Deutschen leiden an Verstopfung. Viele schämen sich deswegen. Doch Verstopfung ist ein ernst zunehmendes Problem! Foto: photo alto
Folgende Bilder können in sw- oder 4c-Qualität angefordert werden:
Bild 2:

Frauen leiden doppelt so häufig an Verstopfung wie Männer. Wissenschaftler ver-muten einen Zusammenhang zwischen weiblichen Hormonen und Verstopfung. Foto: photo alto
Bild 3:

Viel Trinken hilft bei Verstopfung nur, wenn Flüssigkeitsmangel besteht. Das Trinken über die empfohlene Trinkmenge von etwa zwei Litern hinaus hat keinen zusätzlichen Effekt auf den Stuhlgang. Foto: Stockbyte
V.i.S.d.P.
Herausgeber:
DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V.
Redaktion:
Dr. oec. troph. Corinna Kolac (verantw.)
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Deutsches Grünes Kreuz
im Kilian
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