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animal, Jg. 2, 1 - 2004
Krankheitsvorbeuge bei Meerschweinchen
Besonders Zahn- und Krallenpflege sind wichtig
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(animal) Meerschweinchen sind als Heim- und Spieltiere außerordentlich beliebt - nicht zuletzt, weil sie hinsichtlich ihrer Haltungs- und Pflegeansprüche als komplikationslos gelten. Doch tritt gerade beim Meerschweinchen eine Reihe von Erkrankungen auf, die durch einfache vorbeugende Maßnahmen verhindert werden können.
Vitamin C
Meerschweinchen sind ebenso wenig wie der Mensch in der Lage, Vitamin C zu bilden und sind auf die Zufuhr des Vitamins mit der Nahrung angewiesen. Gerade in den grünfutterarmen Wintermonaten muss daher auf eine ausgewogene Fütterung geachtet werden. Das übliche Fertigfutter sollte unbedingt durch aromatisches Heu, Obst und Gemüse ergänzt werden. Handelsübliche Trockenfuttermischungen sind zwar mit Vitaminen angereichert, zugesetztes Vitamin C verliert aber bereits nach neun bis zwölf Wochen Lagerzeit seine Wirksamkeit. Daher sind Vitaminzusätze zum Trinkwasser im Winter unbedingt erforderlich.
Vitamin-C-Mangel führt bei Meerschweinchen ebenso wie beim Menschen zu Skorbut. Erkrankte Tiere leiden unter Gelenk- und Muskelentzündung, einer hartnäckigen Entzündung im Bereich der Lippenwinkel, unter Zahnfleischentzündung und Zahnverlust.
Zahnpflege
Grundsätzlich sollten Meerschweinchenbesitzer die Zahngesundheit ihrer Schützlinge im Auge haben. Zahnfehlstellungen sind durch das lebenslange Zahnwachstum und fehlende Nagemöglichkeiten beim Meerschweinchen leider weit verbreitet. Wichtig ist es, etwas Hartes zum Benagen anzubieten, um eine gleichmäßige Abnutzung der Zähne zu gewährleisten. Obstbaumzweige eignen sich besonders gut dafür. Sowohl die Schneidezähne als auch die Backenzähne sollten regelmäßig vom Tierarzt auf korrektes Wachstum überprüft werden.
Krallenpflege
In ihrer südamerikanischen Heimat leben Meerschweinchen in Höhen bis zu 4.200 Meter. Die karge Nahrung muss durch Graben und Scharren auf hartem Untergrund beschafft werden. Dadurch nutzen sich die Krallen der Tiere ständig ab. In der Käfighaltung gibt es diese Möglichkeit nicht. Die Krallen müssen regelmäßig gekürzt werden, da sie sonst in die Fußballen einwachsen können und nur schwer zu behandelnde Abszesse verursachen können.
Untersuchungen
Nicht selten kommen beim Meerschweinchen Darmparasiten vor. Kokzidien sind einzellige Lebewesen, die in der Darmschleimhaut des Meerschweinchens parasitieren. Mangelnder Appetit, glanzloses Haarkleid und Durchfall sind die Folge. Besonders bei Jungtieren kann der Kokzidienbefall zum Tode führen. Daher sollte insbesondere bei neu gekauften Meerschweinchen eine Kotuntersuchung beim Tierarzt veranlasst werden.
Kaninchen - hoppeln, was das Zeug hält
Die besten Wohlfühl-Tipps für Langohren
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(animal) Kaninchen sehen zwar aus wie Kuscheltiere, sind aber keine. Wer ein Tier zum Schmusen sucht, sollte daher lieber auf Hunde oder Katzen ausweichen. Dennoch können Kaninchen recht zutrauliche Gesellen werden. Die meisten werden es jedoch nicht schätzen, auf den Arm genommen zu werden, und bleiben eher scheu. Wie bei jedem Tier erfordert auch die Haltung der Langohren viel Zeit und Verantwortung. Ohne Unterstützung der Erwachsenen sind Kinder daher bei der Pflege und Fütterung schnell überfordert.
Haltung
Da Kaninchen ausgesprochene Herdentiere sind, sollten sie nie allein gehalten werden. Andere Heimtiere wie Meerschweinchen oder Hamster sind kein Ersatz für die eigenen Artgenossen - eben so wenig wie die menschliche Spezies.
Kaninchen benötigen sehr viel Platz. Sie wollen Haken schlagen und Luftsprünge machen und natürlich hoppeln, hoppeln, hoppeln. Aus diesem Grund sind handelsübliche Käfige viel zu klein. Häufig werden Käfig-Kaninchen aggressiv oder entwickeln Verhaltensstörungen, da sie in ihrem Bewegungsdrang eingeschränkt sind.
Am wohlsten fühlen sich Kaninchen im Freigehege, das mindestens sechs Quadratmeter groß sein sollte - je mehr Kaninchen, umso größer. Das Gehege sollte ein- und ausbruchsicher sein und eine wetterfeste Hütte aufweisen. Tipp: Graben Sie den Zaun ein paar Zentimeter tief in den Boden ein, denn die Kaninchen buddeln sich gerne einen Fluchttunnel in den Garten.
Während der heißen Jahreszeit benötigen Kaninchen unbedingt ein kühles, schattiges Plätzchen, da sie nicht schwitzen oder hecheln können. Besser als Hitze ertragen sie tiefe Temperaturen. Aus diesem Grund können Kaninchen auch im Winter draußen bleiben, sofern sie zuvor Gelegenheit hatten, sich an die sinkenden Temperaturen zu gewöhnen.
Da Kaninchen Höhlenbewohner sind, sollten sie sich jederzeit verstecken können. Erstklassige Schlupfwinkel sind Hütten, hohle Baumstämme oder Erdlöcher. Gestalten Sie das Gehege so, dass die Kaninchen Rückzugsmöglichkeiten vorfinden.
Ernährung
Kaninchen sind Nagetiere, das heißt, ihre Zähne wachsen stetig nach. Um die "Beißerchen" kurz zu halten, sollte ständig frisches Heu gegeben werden. Die Zähne werden nämlich nur beim Mahlen aufeinander abgeschliffen. Das Knabbern von Zweigen von Obstbäumen, Haselnusssträuchern und anderen ungiftigen Laubbäumen stellt für Kaninchen zudem eine sinnvolle Beschäftigung dar.
Frisches, duftendes Heu ist im Übrigen das absolute Grundnahrungsmittel für Kaninchen und sollte - wie frisches Wasser - immer zur Verfügung stehen. Zusätzlich freut sich "Hoppel" über Äpfel und Karotten, Löwenzahn und frische Kräuter, wie zum Beispiel Dill. Körner und alle anderen Getreideprodukte entsprechen hingegen nicht den natürlichen Fressgewohnheiten und sollten daher - auch um Krankheiten vorzubeugen - höchstens in Maßen gegeben werden.
Tiere machen glücklicher
Hunde- und Katzenhalter sind zudem weniger krank
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(animal) Eigentlich wissen es alle Tierbesitzer: Tiere machen glücklicher! Seit einigen Jahren ist diese Weisheit auch durch Studien von Ärzten und Sozialforschern belegt.
In einer australischen Studie, die Anderson, Reid und Jennings 1992 veröffentlichten, wurde belegt, dass Tierbesitzer geringere gesundheitliche Risikofaktoren, wie erhöhte Blutfettwerte und erhöhten Blutdruck, aufweisen und seltener an einem Herz- Kreislauf-Leiden erkranken. Dies ist in erster Linie auf die regelmäßige, körperliche Bewegung zurückzuführen. Bei Menschen, die zu häufigen Stimmungsschwankungen oder zu Depressionen neigen, können Tiere, also auch Fische, Schildkröten oder Vögel, sogar therapeutische Hilfe leisten.
Tiere verhelfen auch zu glücklichen Partnerschaften und Ehen. Neuere Forschungsergebnisse der University of New York zeigen, dass sich Katzen und Hunde positiv auf die Beziehungen zwischen Verheirateten auswirken. Im Gegensatz zu tierlosen Paaren sind Paare mit Tieren glücklicher und haben eine engere Beziehung zueinander. Karen Allen, die die Untersuchung durchgeführt hat, kann die Gründe dafür nicht sicher angeben. Klar ist, dass Tiere den Stress reduzieren. Vierbeiner senken damit den Blutdruck. Deutlich belegt die Studie auch, dass die Intensität der Beziehung mit der Intensität der Bindung zum Tier variiert. Interessant ist die Beobachtung, dass Ehepartner in Anwesenheit ihres Tieres schwierige Aufgaben ruhiger und konzentrierter lösen als in Anwesenheit ihres Partners.
Haustierhalter sind damit normalerweise zufriedener sowie seltener und weniger schwer krank. Nur durch den Anblick eines vertrauten Tieres senke sich schon der Blutdruck und die Pulsfrequenz. Als Folge wichen Stress und Depression. Es würden Glückshormone freigesetzt, die das Wohlbefinden heben. Rheuma-Patienten blieben durch das Zusammenleben mit Tieren ständig in Bewegung, so kämpften sie unbewusst gegen die Krankheit an.
Vor allem Hunde halten Ihre Gesundheit auf Trab: Sie verlocken zu Bewegung an frischer Luft und trainieren somit Herz und Kreislauf, auch schon beim Spazierengehen, stärken Ihr Immunsystem und bringen als froher Kamerad mehr Lebensfreude.
Foto: DGKTierische Apotheker
Im Affenreich wird Naturmedizin bevorzugt
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(animal) Wenn Affen krank werden, greifen sie gezielt nach heilenden Pflanzen. Leidet ein Schimpanse beispielsweise unter Durchfall, sucht er nach den pelzig- stacheligen Blättern der Pflanze Aspilla, die er unzerkaut herunterschluckt. Das raue Blattwerk ist für die Primaten zwar ohne Nährwert, doch an den Stacheln bleiben häufig lästige Darmparasiten hängen, wie zum Beispiel der bis zu drei Zentimeter lange Fadenwurm Oesophagostomum stephanostomum. Dies berichtet Professor Michael Huffmann von der Universität Kyoto. Für den gezielten Einsatz der Pflanzen spricht, dass die Schimpansen die stachelige Kost vornehmlich nach dem Einsetzen der Regenzeit zu sich nehmen - zu einer Zeit also, in der die Infektionsgefahr sehr hoch ist.
Durchfall "behandeln" die Primaten auch mit Hilfe des Mjonso-Baumes, wie der Primatologe mitteilt. Normalerweise meiden Schimpansen den Baum aufgrund seiner bitteren, giftigen Blätter und Rinde. Doch in Krankheitszeiten lutschen die Tiere das Mark aus den Zweigen oder kauen die Blätter, ohne sie zu schlucken. Pflanzenbiochemiker analysierten die Inhaltsstoffe des Baumes: Sie fanden 13 bislang unbekannte Steroidglykoside mit antibakteriellen und antiparasitären Eigenschaften.
Selbst Geburtenkontrolle scheinen Affen mit Hilfe bestimmter Pflanzen zu betreiben. So wurden Lemurenweibchen beobachtet, die nach der Geburt ihrer Jungen gezielt östrogenhaltige Bohnen fraßen. Aufgrund ihres Hormongehalts wirken die Bohnen ähnlich wie Anti-Baby-Pillen.
Zoopharmakognosie heißt die junge Wissenschaftsdisziplin, die sich mit pharmakologischem Wissen von Tieren beschäftigt. Denn nicht nur Affen betreiben Selbstmedikation, sondern auch Bären, Großkatzen oder Vögel. Die "tierischen Apotheker" nutzen eine Vielzahl von Pflanzen, um Fieber und Infektionen zu bekämpfen oder Parasiten zu vertreiben. So rüsten beispielsweise europäische Stare ihr Nest mit bestimmten Pflanzen aus, um die Brut gegen Bakterien, Milben und Insekten zu schützen. Dieser pharmakologische Nestschutz verhilft dem Nachwuchs zu höherem Körpergewicht und längerer Lebenserwartung.
Foto: MEV WISSENSWERTES
Warum schnurrt der Tiger?
(1.801 Zeichen)
(animal) Fühlt sich die Katze wohl, schnurrt sie. Sagt man. Stimmt aber nicht ganz. Warum also wirft sie den kleinen inneren Motor an - und wie kommt der Ton zustande?
Desmond Morris, britischer Verhaltensforscher und Zoologe, schreibt in seinem Buch "Cat-watching -- die Körpersprache der Katze": Eine schnurrende Katze ist nicht unbedingt auch zufrieden. Zahlreiche Beobachtungen hätten gezeigt, dass Katzen oft auch bei großen Schmerzen, in den Wehen und selbst noch in der Todesstunde laut und anhaltend schnurren. Und diese Miezen kann man wohl kaum als zufrieden bezeichnen.
Zufriedenheit ist also nicht Voraussetzung für das Schnurren. Morris kommt zu dem Ergebnis, dass Schnurren eine freundliche, sozial aufgeschlossene Stimmungslage ausdrückt. Es kann sich also beispielsweise auch an einen Tierarzt richten, wenn eine verletzte Katze spürt, dass sie auf dessen Wohlwollen angewiesen ist, oder an den Besitzer als Dank für erwiesene Freundschaft.
Katzen benutzen das Schnurren zudem als Selbsttherapie, um sich zu beruhigen, zu entspannen, bisweilen sogar in Trance zu versetzen.
Zur Technik gibt es zwei Theorien. Die erste: Neben den normalen Stimmbändern besitzen Katzen so genannte "falsche" Stimmbänder. Beim Atmen verursacht der Luftstrom, der darüber fließt, diese katzeneigene Lautäußerung. Dafür muss der Luftstrom etwa 30 Mal pro Sekunde durch leichte Kontraktionen der Kehlkopfmuskeln unterbrochen werden.
Die zweite Erklärung: Einige Fachleute meinen, dass das Schnurren nichts mit dem Stimmapparat zu tun hat, sondern mit den Gefäßen. Wenn sich der Blutstrom zum Herzen in den Hauptvenen verstärkt, kommt es zu Turbulenzen. Dieses geschieht am stärksten im Brustraum, da hier die Hauptvene "zusammengeschnürt" wird.
Dieses Geräusch des Blutstrudels und die entstehenden Vibrationen werden durch das Zwerchfell verstärkt. Der Laut soll nun durch die Luftröhre der Katze in die Nebenhöhlen des Kopfes aufsteigen; in diesen Resonanzkörpern entstehe dann das Schnurren.
Aber: Wie, womit und warum Katzen schnurren ist vielleicht auch gar nicht so wichtig, Hauptsache sie tun es.
MELDUNGEN
Reisen mit Tieren
Einheitliches Muster für einen EU-Heimtierpass
(713 Zeichen)
(animal) Das Reisen mit Haustieren innerhalb der Europäischen Union wird künftig einfacher - sowohl für die Tiere selbst als auch für ihre Halter. Die neuen EU- Bestimmungen werden im Juli 2004 wirksam. Von da an ist der neue Heimtierpass beim Reisen mit Hunden, Katzen und Frettchen außerhalb des eigenen Landes mitzuführen. Mit dem Pass wird amtlich attestiert, dass ein Tier gegen Tollwut geimpft ist. Dies ist dann die einzige Bedingung, die Haustiere erfüllen müssen, wenn sie in der EU auf Reisen gehen. Für die Reise nach Irland, nach Schweden und Großbritannien gelten aber noch zusätzliche Regeln. Der Ausweis kann ferner Angaben über sonstige Impfungen enthalten, einschließlich solcher, die gesetzlich nicht vorgeschrieben sind, sowie nähere Einzelheiten zur veterinärmedizinischen "Vorgeschichte" des Tieres.
Good Vibrations
Schnurrende Katzen lindern Schmerzen
(1.061 Zeichen)
(animal) Tiere machen gesund. In Experimenten wurde bewiesen: Allein die Anwesenheit eines Tieres im selben Raum führt bei den Versuchspersonen zu einer Senkung des Blutdrucks und zu einer Verringerung des Stressempfindens. Streicheln und Berühren eines Tieres vermitteln ein Gefühl von Sicherheit, Kameradschaft und Intimität und tragen zum psychischen wie physischen Wohlbefinden bei.
Schnurrende Katzen bieten noch einiges mehr. Wenn die Mieze ihren Motor anwirft, kann sie sogar heilen. Wissenschaftler fanden heraus, dass niedrige Frequenzen zwischen 50 und 150 Herz chronische Schmerzen lindern können. Derzeit wird untersucht, ob diese Frequenzen auch helfen, die Knochendichte zu erhöhen. Das Schnurren einer Hauskatze liegt bei 27 bis 44 Herz. Diese Frequenzen liegen genau in dem Bereich, der Knochenwachstum und -heilung stimuliert. Auch positive Auswirkungen auf Sehnen und Muskeln wurden wissenschaftlich bestätigt. Die Katze könnte also auch bei behaglicher Untätigkeit unter dem warmen Ofen für kräftige Knochen sorgen.
Es gibt Hinweise, dass die sprichwörtlichen sieben Leben der Katze daher auch mit ihrer Fähigkeit zu Schnurren in Verbindung stehen. Auch Katzenhalter und Patienten könnten davon profitieren.
Knochen - harte Kost für Hunde
(1.207 Zeichen)
(animal) Knochen stehen bei fast allen Hunden hoch im Kurs. Sie schmecken gut, versorgen den Hund mit wichtigen Mineralstoffen wie Kalzium und Phosphor und stellen zudem einen prima Zeitvertreib dar. Verantwortungsvolle Hundehalter sollten dennoch auf die Fütterung von Knochen verzichten: Zu hoch ist die Gefahr, dass Knochensplitter in der Speiseröhre oder im Darm zu Verletzungen führen oder stecken bleiben und im schlimmsten Fall nur durch Operationen entfernt werden können.
Besonders gefährlich sind Knochen von gekochten oder gebratenen Speisen, wie etwa vom Kotlett. Sie können gefährliche Verstopfungen verursachen; denn die Verdauungssäfte im Magen der Hunde reichen oft nicht aus, um die "harte Kost" vollständig aufzulösen. Unbedenklich sind dagegen frische Knorpel oder Hühnerhälse. Auch weiche Kalbsknochen können gelegentlich angeboten werden.
Gesunde Alternativen zu echten Knochen stellen Büffelhautknochen dar. Allerdings sollten sie nicht ohne Aufsicht gegeben werden, da gierige Schlinger manchmal versuchen, sie unzerkaut als Ganzes hinunterzuwürgen. Dies kann fatale Folgen haben, weil die Tiere ersticken können. Auch über trockenes Brot oder hart gebackene Kauknochen freuen sich die meisten Hunde. Wer zudem Fertignahrung füttert, muss sich um die Mineralversorgung kei-ne Gedanken machen: Alle Produkte enthalten die lebenswichtigen Stoffe in ausreichender Menge.
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