DGK e.V. -Deutsches Grünes Kreuz für Gesundheit e.V., Pressedienst Tier und Gesundheit (animal) 3 - 2006: Gesundheit, Medizin, DGK, Tier, Tiergesundheit, Hunde, Aquarium, Fische, Pflanzenwelt, Lärmbelästigung, Goldfische, Gesundheitsschäden, Wellensittiche,
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Tier und Gesundheit
animal, Jg. 4, 3 - 2006

Aquarium im Wohnzimmer
Gesunde Pflanzenwelt für Fische
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(animal) Eine faszinierende bunte Unterwasserwelt gleich neben dem Sofa? Nichts einfacher als das. Ein perfekter Aquarianer zu werden ist nicht schwer. Bei der Einrichtung müssen nur ein paar Regeln beachtet werden. Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr. Statt das Becken zu überfrachten, lohnt es sich, optische Schwerpunkte zu setzen und auf die Bedürfnisse der jeweiligen Fische zu achten. Bodenbewohner brauchen Steine und niedrige Pflanzen, Sand und Hölzer, die ihren Lebensraum interessant gestalten. Für Höhlenbewohner sollte man entsprechende Unterschlupfmöglichkeiten einplanen. Manche Fische halten sich hauptsächlich an der Oberfläche des Aquariums auf und ihnen sollte man Schwimmpflanzen anbieten, die an der Wasseroberfläche treiben und den Tieren zugleich Schutz und Ablaichmöglichkeit bieten.

Pflanzen sind die grüne Lunge des Aquariums. Sie helfen dabei, den Urin und Kot der Fische sowie Schadstoffe abzubauen. Ohne Pflanzen können Fische krank werden. Außerdem bieten sie nicht nur einen optischen Reiz, sondern auch den Fischen Schutz und Versteckmöglichkeiten. Etwa 70 Prozent des Bodens sollten bepflanzt sein. Wenn Sie eine neue Fischwohnung einrichten wollen, sollten Sie schnell wachsende Pflanzen nehmen – auch um einer möglichen Algenplage vorzubeugen. Am besten, man legt ein „Thema“ des Aquariums fest. Beispiel: Biotop-Becken, die einen natürlichen Lebensraum einer bestimmten Region widerspiegeln – wie Kongo (für Killi-Fische), Malawi (für Buntbarsche) oder Amazonas (für Welse).

Pflanzen sollte man sofort einsetzen, aber erst nach frühestens 14 Tagen die ersten Fische. Solange dauert es, bis aus Leitungswasser Aquarienwasser wird. Dass die Fische zunächst in „Quarantäne“ beobachtet werden, ob sie gesund sind, versteht sich von selbst. Eine große Rolle spielt auch die Wassertemperatur, sie sollte bei den meisten Warmwasserfischen konstant 25 bis 26 Grad Celsius aufweisen. Je nach Aquarientyp wird zudem ein extra Filtersystem benötigt.

Neben den Pflanzen setzen Kunstprodukte aus Stein, Glas oder Metall interessante Akzente. Klassiker sind Sandsteine für Felsaufbauten, Schiefersteine als flache Terrassen oder Korkrinde, um Schläuche zu tarnen. Als „Innenarchitekt“ müssen Sie jedoch nicht nur die Fischwohnung planen, sondern unbedingt auch die Bedürfnisse der Fische beachten: Denn das Zuhause soll ja nicht nur schick aussehen, sondern es sollen sich die Bewohner vor allem wohl fühlen – und artgerecht leben können. Aber ob Kies, Höhlen, Gesteinsarten, Pflanzen oder versunkenes Schiff – jede Dekoration muss für Fische unbedenklich sein. Scharfe Kanten sind tabu, Metall muss rostfrei sein, Glas darf nur als runder oder ovaler Kiesel ins Aquarium.

Die „Mindestanforderungen für die Haltung von Zierfischen“ wurden erarbeitet von der „Arbeitsgemeinschaft Aquaristik im BNA“ unter Federführung des VDA – Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde e.V. Nachzulesen unter: www.aquarium-bbs.de/mindanfo/ma-zh-zf.htm


Pst, mein Fisch braucht Ruhe!
Lärmbelästigung bei Goldfischen führt zu Gesundheitsschäden
(1.911 Zeichen)

(animal) Wer glaubt, Wasser habe zwar keine Balken, sei aber für Fische ein Lärmschutz, der irrt. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Goldfische (Carassius auratus) besonders lärmempfindlich sind. Vor allem ist es laute Musik, die den Tieren zu schaffen macht, und besonders das rhythmische Dröhnen der Bässe, welches Schwingungen erzeugt, die sich auf das Wasser des Aquariums übertragen. Aber auch extrem lauter Handwerker- oder Baulärm, der häufige Einsatz sehr lauter Haushaltsgeräte oder extremer Straßenlärm können Aquarienfische schädigen.

Der Grund für ihr außergewöhnliches Gehör: Die Schwimmblase der Goldfische funktioniert wie ein akustischer Verstärker, der Schallwellen aufnimmt und an das Innenohr weiterleitet.

Schon zehn Minuten Lärm genügen, bei Goldfischen einen Hörschaden hervorzurufen. Das Hörvermögen der Tiere orientiert sich in der Folge an der überdosierten Lärmmenge und macht ihnen die Ortung leiserer Geräusche unmöglich, und das für mehrere Wochen. Die Folgen: Goldfische haben während dieser langfristigen Hörstörung quälende Orientierungs- und Kommunikationsprobleme und Schwierigkeiten bei der Partnerwahl. Möglicherweise schützt die Abnahme der Hörfähigkeit die Tiere aber gleichzeitig davor, ständig unter starkem Stress zu stehen: Durch die Gehörschädigung werde der andauernde Lärm gedämpft und löse daher keine Stressreaktion mehr aus.

Zunächst erkannte man die Schädigung durch Lärmeinfluss bei Delphinen und Walen. In den Meeren sorgen Schiffsmotoren und Schiffsschrauben, Sonar-Ortungssysteme und Sprengungen zur Ortung von Erdölvorkommen für einen andauernden Lärmpegel, der bei vielen Meeressäugern und Fischen das Innenohr regelrecht zerstört. Wissenschaftler vermuten zudem, dass auch die immer häufiger werdenden Strandung orientierungsloser Wale auf lärmbedingte Gehörschäden zurückzuführen sind.

Tipp: Wessen Fische im Aquarium also sehr unruhig sind, häufig kämpfen, torkeln oder gegen die Aquariumwände schwimmen, sich in fremde Schwärme verirren, wenig oder unkontrolliert Futter aufnehmen oder sich über einen längeren Zeitraum ängstlich verstecken, der sollte einmal den Lärmpegel prüfen, dem die Fische tagtäglich ausgesetzt sind.

Quelle:
Michael E. Smith, Andrew S. Kane, and Arthur N. Popper (2004): Noise-induced stress response and hearing loss in goldfish (Carassius auratus). J. Exp. Biol. 207: 427-435.


Wellensittiche: Körpersprache bei Krankheit
Gefiederter Freund verbirgt oft Unwohlsein
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(animal) Wellensittiche sind liebenswerte Artgenossen und haben fast immer gute Laune. Für den Vogelhalter ist es oft nicht leicht herauszufinden, ob es dem Piepmatz wirklich gut geht. Denn: Wellensittiche können sehr gut überspielen, dass sie krank sind. Mit einiger Übung jedoch lernt man beispielsweise am aufgeplusterten Federkleid den Gemütszustand und das Befinden der Vögel abzulesen. Anzeichen, die auf eine Erkrankung hindeuten können, sind:

Mattigkeit
Sprüht Ihr Vogel normalerweise geradezu vor Energie, sollten Sie sich ernsthafte Sorgen um ihn machen, wenn er plötzlich aus einem für Sie nicht erkennbaren Grund überdurchschnittlich viel schläft oder auffällig still und lustlos ist. Ein am Tag häufig schlafender Vogel brütet entweder eine Krankheit aus, oder aber er findet nachts keine Ruhe, weil sein Käfig unter Umständen mit Milben bevölkert ist oder an einem viel zu unruhigen Ort aufgestellt ist. Anhand der Verteilung der Kotballen im Käfig können Sie einen eventuell vorliegenden Milbenbefall erkennen. Nachts, wenn der Vogel schlafen sollte, sammelt sich der Kot folglich normalerweise auf engem Raum. Ist der Vogel hingegen unruhig und schläft schlecht, bewegt er sich nachts im Käfig oder in der Voliere und verteilt seinen Kot auf einer größeren Fläche. Tagsüber ist es andersherum: Konzentrierte Anhäufungen des Kotes am Tage deuten auf überdurchschnittlich lange Ruhephasen und damit auf eine eventuell bestehende Erkrankung hin.

Aufplustern
Plustert sich ein Wellensittich ständig auf und wirkt er den ganzen Tag kugelrund, ohne dabei zu singen oder Interesse an seiner Umwelt zu zeigen, steckt mit großer Wahrscheinlichkeit eine beginnende oder chronische Krankheit dahinter. Typisch sind dabei auch schlaff herunter hängende Flügel und Schwanz. Ein matt wirkender Vogel ohne Glanz in den – meist kleinen – Augen, der extrem aufgeplustert ist und sich von seinen Mitbewohnern absondert, fühlt sich hundeelend.

Zittern
Kranke Vögel haben meist Untertemperatur, also weniger als 41 Grad Celsius, und zittern am ganzen Körper, was an den aufgeplusterten Federn leicht zu erkennen ist. Ob der Sittich tatsächlich friert, können Sie bei einem zahmen Vogel leicht feststellen, indem Sie die Temperatur der Füße kontrollieren. Hat das Tier auffallend kalte Füße und wirkt es dabei matt, ist es mit Sicherheit krank!

Und noch ein Tipp: Kranke Vögel stehen so gut wie nie auf nur einem Bein, sondern immer auf beiden; oft stehen sie sogar in einer ungewöhnlich breitbeinigen Stellung und liegen fast auf der Sitzstange. Ausnahme: Nierentumore haben oft Lähmungserscheinungen zur Folge, die betroffenen Tiere stehen dann nur auf dem nicht gelähmten Bein.


Mit Kaninchen und Meerschweinchen gegen Demenz
Bremer Forscher untersuchten erstmals die Wirkung von Kleintieren auf Senioren
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(animal) Millionen von Senioren können nicht irren... Anderthalb Millionen über 60-Jährige haben einen Hund, mehr als 1,8 Millionen teilen ihr Leben mit einer Katze. Ganz abgesehen von Millionen Ziervögeln, Kleintieren und Fischen. In manchen Pflegeheimen streicht eine „Stationskatze“ durch die Flure, zwitschern Vögel im Aufenthaltsraum oder die eigenen Lieblinge leben in den Wohnräumen. Therapiehunde, die Senioren in Altenheimen besuchen, gibt es bereits vielerorts.

Mit Kaninchen und Meerschweinchen gegen DemenzFoto: DGK

Nun hat eine Studie zu „Kleintieren in Altenheimen“ in Bremen bestätigt: Tierbesuche von Kaninchen und Meerschweinchen in Einrichtungen der Altenpflege können sich positiv auf das Orientierungsvermögen und die Gedächtnisleistungen von älteren Menschen unter anderem von Demenzerkranken auswirken und das allgemeine Wohlbefinden der Senioren verbessern. Kleintiere, wie Meerschweinchen und Kaninchen, haben außerdem eine „Türöffner- oder Eisbrecher-Funktion“ und können so Isolation und Rückzug von Senioren verringern.

Während des Bremer Forschungsprojektes bekamen die Bewohner des AWO-Pflegeheims Arbergen drei Monate lang zweimal wöchentlich Besuch eines Kleintierzoos. Unter der Betreuung der Therapeutin Cornelia Drees vom Institut für soziales Lernen mit Tieren konnten die Senioren die Meerschweinchen und Kaninchen füttern und streicheln.

Der Leiter des Forschungsprojektes, Prof. Stefan Görres vom Institut für angewandte Pflegefor-schung und Gerontologie an der Universität Bremen, übernahm die wissenschaftliche Begleitung. „Bereits in dieser Pilotstudie konnten wir erstaunliche Ergebnisse beobachten und haben eine gute Grundlage geschaffen, um weitere Studien zur Behandlung und Pflege von Demenzerkrankten auf den Weg zu bringen. Ich bin überzeugt, dass Tieren in diesem Bereich in Zukunft eine größere Bedeutung zukommen wird“, so Görres.


BUCHTIPP

Wie der Mensch, so sein Hund
(2.038 Zeichen)

(animal) Es gibt Bücher, die schlägt man auf Seite eins auf, ist gefesselt und legt sie bis zum Ende nicht mehr aus der Hand. Dann gibt es Bücher, die man am besten weiter hinten beginnt und in die man sich erst allmählich einliest. Man begreift dann nach und nach, was das Buch als Ganzes uns bietet. Ein solches Buch ist „Wie der Mensch so sein Hund“ von Dr. Sophia Yin. Hier beginnt der einfache Hundebesitzer am besten zunächst mit Teil 3, weil er dort genau und ideenreich beschrieben bekommt, wie er seinen Hund erziehen kann. Später wird er sich dann der Theorie in Teil 1 und 2 widmen und dabei eine Menge über seinen eigenen Hund lernen.

Sophia Yin ist Dozentin für Haustierverhalten und Tiertrainerin und hat bei Keller und Marian Bailey gelernt. Sie beschreibt in vier Teilen Theorie und Praxis der erfolgreichen Tierdressur und des Hundetrainings. Die einzelnen Buchteile lauten:

Teil 1: Hunde verstehen
Teil 2: Die Wissenschaft vom Lernen
Teil 3: Der Fünf-Minuten-Führer zum guten Hundeverhalten
Teil 4: Die häufigsten Hundeprobleme in fünf Minuten gelöst

In Teil 3 und 4 werden uns tatsächlich handfeste Empfehlungen gegeben, wie wir unsere Hunde – natürlich nicht in fünf Minuten, Geduld und Beobachtung sind angesagt! – erziehen und trainieren können. Der normale Hundebesitzer kann hier sehr viel profitieren und lernen.

Teil 1 und 2 sind eher von theoretischem Interesse und werden vor allem Tiertrainern bei der täglichen Arbeit helfen. Erläutert werden etwa klassische und operante Konditionierung, Methoden der Verhaltensänderung, der Wert der Belohnung und die Tücken des Strafens sowie die Störungssuche. Vergnüglich ist dabei, dass nicht nur Beispiele aus der Hundeerziehung aufgeführt werden, sondern wir auch lernen „das Verhalten von Hund (oder Pferd, Katze, Ratte...)“ zu modifizieren.

Das Buch kann eine praktische Hilfe für Hundebesitzer, vor allem aber für Tiertrainer sein, zumal ein gutes Glossar, ein Literatur- und ein Stichwortverzeichnis seinen wissenschaftlichen Wert erhöhen. Störend ist allerdings, dass durch diverse, nicht zum eigentlichen Inhalt gehörende Extrakapitel (Stimmen zum Buch, Widmungen, Danksagung, ein Anhang mit einem Report über „das“ Hühnertrainingscamp und Interviews und Berichte über Keller und Marian Baley) den naiven Leser eher verwirren. Tiertrainer und Verhaltensforscher werden sich allerdings gerade über diese zusätzlichen Kapitel freuen.

Dr. Sophia Yin: Wie der Mensch, so sein Hund - Erziehungsprogramm für Hundehalter, Kynos Verlag, ISBN3-938071-13-3, 2006, 252 Seiten, € 19,90


MELDUNGEN

Wellensittiche lieben Hirse
Doch zu viel ist ungesund
(1.160 Zeichen)

(animal) Die Hauptnahrung eines Wellensittichs ist ein Fertigmischfutter in Verbindung mit täglich frischem Trinkwasser. Als besonders beliebte Leckerei gilt Kolbenhirse. Hirse ist leicht verdaulich, jedoch sehr fettreich und sollte damit nicht zu oft gefüttert werden. Der Krummschnabel verfettet bei dieser Nahrung und ist auf Dauer leichter anfällig für Krankheiten. Zudem wirkt sich Verfettung negativ auf die Lebensdauer aus.

Hängen Sie deshalb bei einem Jungtier erst neue Hirse in den Käfig, wenn die alte völlig abgefressen ist. Sittiche ab einem Alter von fünf Monaten erhalten höchstens eine Hirsestange pro Woche.

Wenn das Tier krank ist, eignet sich die Hirse jedoch gut zum Aufpäppeln. Besonders wenn das Tier schlecht frisst, ist diese Nahrung günstig. Den Leckerbissen frisst der Vogel eher als normales Futter. In diesem Fall darf kurzzeitig mehr Hirse gefüttert werden.

Der Speiseplan sollte ansonsten mit Obst (Äpfel, Pfirsiche, Weintrauben) und Gemüse (Karotten, Gurken) abgerundet werden. Auch Flachs wird gerne genommen. Das Futter spielt besonders beim Gefiederwechsel eine sehr wichtige Rolle, daher sollte es während der sehr anstrengenden und kräftezehrenden Mauserphase so abwechslungsreich wie möglich ausfallen. Während der Mauser helfen auch Multivitaminpräparate, die sowohl im Fachhandel als auch beim Tierarzt erhältlich sind.


Mein Napf, Dein Napf, unser Napf
Warum dürfen Katzen kein Hundefutter fressen und umgekehrt?
(1.094 Zeichen)

(animal) Wenn Hunde und Katzen gegenseitig von den Näpfen naschen, ist das noch nicht schädlich. Ernsthaft krank werden die Tiere erst, wenn eine Katze dauerhaft von Hundefutter ernährt werden würde und umgekehrt. Der Grund: Katzen benötigen ein sehr eiweißreiches Futter mit ausreichend Taurin, da sie diese Aminosäure, im Gegensatz zu Hunden, nicht selbst herstellen können. Hunde vertragen dagegen nicht so viel Eiweiß und brauchen eine Nahrung mit mehr Kohlenhydraten, wodurch weniger Taurin in der Nahrung ist.

Eiweiß findet sich vor allem in Fleisch, Fisch- und Milchprodukten. Gemüse ist dagegen überwiegend kohlenhydratreich. Deshalb soll Hundefutter mehr Gemüse enthalten, während für die Katze Milch und Fisch besondere und gesunde Leckerbissen sind.

Mein Napf, Dein Napf, unser NapfFoto: MEV

Hundefutter enthält für eine Katze zu viel Kohlenhydrate und zu wenig Fleisch. Langfristig bekommt sie davon schlechte Augen und ein stumpfes Fell. Umgekehrt stecken für Hunde im Katzenfutter zu viel Proteine und zu wenig Kohlenhydrate und dadurch ist der Hund schlicht mit wichtigen Nährstoffen unterversorgt. Die Folgen: Durchfall und Blähungen. Dazu kommt: Katzenfutter ist für Hunde viel zu energiereich und macht deshalb dick.

Am besten trennen Sie die Tiere beim Fressen, dann können sie auch nicht mehr tauschen.


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