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- 226923745--.2:36: Thesen zur Prävention.
- 226923735--.3:36: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
- 226923725--.4:36: Allergie-Immuntherapie.
- 226923715--.5:36: Hyposensibilisierung.
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- 226923695--.7:36: Katzenhaare in der Antarktis.
- 226923685--.8:36: Allergie und Auge.
- 226923675--.9:36: Sonnenallergie .
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- 226923645--.12:36: Allergien oft Familiensache.
- 226923635--.13:36: Allergie-Diagnostik in jedem Alter.
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- 226923605--.16:36: Hühnereiweiß und Allergie.
- 226923595--.17:36: Allergie: Epidemie des 21. Jahrhunderts.
- 226923585--.18:36: Impfen bei Allergie.
- 226923575--.19:36: Lieber Hund als Hamster?.
- 226923565--.20:36: Verringern Haustiere das Allergie-Risiko?.
- 226923555--.21:36: Hausstaubmilben.
- 226923545--.22:36: Zink gegen Heuschnupfen.
- 226923535--.23:36: Muttermilch als Allergieschutz.
- 226923525--.24:36: ALBERT - das Allergieberatungstool.
- 226923515--.25:36: Allergien bei Kindern vorbeugen.
- 226923505--.26:36: Allergie und Milben.
- 226923495--.27:36: Insektenallergie.
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Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)
www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.erna-online.de
Ernährungs- und Allergieberatung
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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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Allergologen raten zur Immuntherapie
Fast jeder fünfte Erwachsene leidet an allergischem Schnupfen - Tendenz steigend. Bei herbstlichem Wetter atmen viele auf, da dann keine Gräser- und Baumpollen mehr fliegen. Nutzen Sie diese Zeit für eine spezifische Immuntherapie, rät der Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V. (ÄDA).
Mit einer spezifischen Immuntherapie (SIT), oft auch "Allergie-Impfung" genannt, lassen sich allergische Erkrankungen ursächlich behandeln. Den Patienten wird, meistens über drei Jahre hinweg, in wöchentlichem Abstand ein Extrakt der Substanz, auf die sie allergisch reagieren (Allergen), in niedriger Konzentration unter die Haut gespritzt.
Beste Behandlungsergebnisse werden mit standardisierten, molekular definierten Allergenpräparaten erzielt. Hier, so der ÄDA, liegen die Erfolgsquoten bei bis zu 90 Prozent. Außerdem ist die Behandlungsform in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, das Fortschreiten des Heuschnupfens zum Asthma, den so genannten Etagenwechsel, zu verhindern.
(aus: Deutsche Gesundheits-Korrespondenz (dgk), Jg. 44, 10 – 2003)

